Hallo ihr Lieben daheim!
Wie ihr ja sicherlich schon bemerkt habt ist uns vor lauter Arbeiten und SChlafen gar keine Zeit geblieben um mal was zu schreiben! Das tut uns auch wirklich Leid und wir versuchen uns zu bessern.
Wir werden Mittwoch aber mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit mal etwas Zeit dafuer haben, da dies unser (einziger wirklicher) freier Tag ist und seid uns nicht boese, aber die Zeit die wir hier ansonsten haben nutzen wir lieber um etwas zu sehen und ein wenig die Zeit hier zu nutzen statt im gammeligen Internetcafe zu haengen...! =)
Was natuerlich nicht heisst dass wir euch nicht auf dem neusten Stand halten wollen, sondern die Zeit einfach knapp ist momentan und soviel eh nicht zum Arbeiten zu schreiben ist, da Hausarbeit ja eh ca. 87% der anwesenden in diesem Forum kennen.
Fuer alle die aber nicht wissen was es mit Hausarbeit auf sich hat: Geht mal auf Google.de und sucht mal nach S T A U B S A U G E N, P U T Z E N, F E N S T E R P U T Z E N und vielleicht findet ihr dort auch noch befreundete Links, wie zum Beispiel
B E T T E N M A C H E N oder T O I L E T T E N S A E U B E R N.
Ich denke alle hilfreichen Tipps gibt es dort und vielleicht findet ihr auch da schonmal einen kleinen Vorgeschmack auf Mittwoch (hoffentlich)!
So, wir vermissen aber euch und die Heimat natuerlich nach wie vor, besonders in der kommenden Weihnachtszeit und wuenschen euch bis zum naechsten Mal alles Liebe und Gute!
Die beiden OZzis sagen Tschuess
Montag, 26. November 2007
Montag, 19. November 2007
Ausfuehrlicher Reisebericht Teil 2 – Von Tin Can Bay nach Port Macquarie und zurueck nach „Brizzy“ (Brisbane)
Hallo ihr Lieben!
Leider melden wir uns jetzt erstmal wieder nach sooo langer Zeit und es tut uns auch wirklich sehr leid…aber den Umstaenden entsprechend war es uns einfach nicht moeglich frueher zu schreiben, denn man stelle sich mal ein Leben ohne Strom und Internet vor, subtrahiere Luxus und teile dies durch 2 (Sonni und Mich). =)
Was dabei herauskommt ist unser Leben momentan, das sehr spannend ist, aber auch natuerlich sehr anstrengend. Denn auch wenn man in so kurzer Zeit so unglaublich, unglaublich viel zu sehen bekommt ist man immer auf der Suche nach einem guten Schlafplatz, guten Bedingungen zum Kochen (beispielsweise Barbecue-Stellen die hier unten umsonst sind) und einem Platz an dem man auch mal die Seele baumeln lassen kann, was in unserem Fall in den letzten Tagen ein wenig zu kurz gekommen ist.
Aber so sah der Plan ja aus und wir sind natuerlich andererseits auch super froh, dass mit dem „Buzz“-Trip gemacht zu haben. Denn dadurch haben wir nicht nur die naechsten Orte unserer Reise festgelegt an denen wir mehr Zeit verbringen moechten, sondern auch wieder wichtige Erfahrungen ueber uns und das Leben gemacht. Hoert sich vielleicht ueberspitzt an, ist aber so! Denn muss man erstmal ohne jeglichen Luxus auskommen und teilweise auch alltaegliche Dinge wie Backofen oder aehnliches auskommen, wird man nicht nur gezwungenermassen erfinderisch, sondern lernt auch alles viel mehr zu schaetzen! Natuerlich ist das alles anstrengend, macht aber auch einen riesigen Spass und man ist froh um alles was als Luxus dazukommt!
So waren wir zum Beispiel unglaublich happy ein Paerchen in Noosa wieder treffen zu koennen, das wir in Cairns kennengelernt hatten. Aber spaeter mehr dazu.
Zunaechst mal sollte unsere Woche ja frueh morgens in Tin Can Bay beginnen. Wir sind sonntagabends schon dorthin gefahren und hatten uns vorgenommen frueh aufzustehen, um als erste bei den Delphinen sein zu koennen, die man ja laut unseres Buches fuettern kann. Abends haben wir uns dann darueber informiert bei Leuten die am Hafen arbeiteten und diese meinten dass es keine Garantie gaebe dass die Delphine kommen, da sie ja in der Wildnis leben, aber an diesem Morgen wohl welche dagewesen sein…! Also hiess es zunaechst einmal Bibbern ob wir ueberhaupt etwas zu sehen bekommen wuerden.
Morgens dann um viertel vor sieben am Hafen waren wir auch mit die Ersten! 3 Ranger (Tierschuetzer die diesen Job freiwillig machen) waren auch schon an Ort und stelle, machten aber keinen Stress. Auch diese sagten uns dass es keine Garantie gaebe. Also: Weiter Bibbern!
Dann, als sich so gegen acht dann ca. 30-40 Menschen angesammelt hatten, fragte man uns dann, ob wir nicht mal mit den Fuessen etwas ins Wasser wollten, damit wenn die Delphine kommen, wir uns schon mal an das Wasser gewoehnen koennten und die Delphine nicht durch ins Wasser stuermende Touristen verschreckt werden wuerden. Sonni und Sokal gaaanz vorne mit dabei. Klar!
Nach weiterem Bibbern und ellenlangem Warten war es dann auch soweit: Delphine einige Meter vom Ufer entfernt im Wasser! WOW! Da ist uns natuerlich dann schon mal beiden ein gaaanz grosser Stein vom Herzen gefallen! Denn: Wer sieht schon mal wilde Delphine aus so einer Entfernung? Fuer uns hatte sich das alles schon gelohnt!
Aber es sollte noch besser kommen: Die Delphine sind dann bis einige Zentimeter an uns rangekommen und wir hatten sogar die Moeglichkeit einen Fisch zu bekommen (alles umsonst) und die Delphine zu fuettern! Wahnsinn!
Natuerlich haben wir uns dann nicht die Moeglichkeit nehmen lassen uns dabei zu fotografieren:

Ja, das war natuerlich schon mal ein super Start in den Tag und wieter ging die Reise nach Noosa!
Dort haben wir dann das Paerchen aus Cairns getroffen nachdem wir ein leckeres Fruehstueck mit Spiegeleiern an einer Barbecue-Stelle hatten…! =)
Hat hier sicher auch noch keiner gesehen dass man Eier auf den Dingern machen kann…! =)

Ja, die beiden hatten sich Jobs auf einem Campingplatz gesucht und hatten uns eingeladen umsonst auf diesem zu bleiben so lange wir wollten. Dieser Einladung sind wir natuerlich nachgekommen und hatten drei wunderschoene Tage in der traumhaften Stadt Noosa in der wir dann wieder einmal unser Englisch etwas aufpolieren konnten, da sie Kanadierin und er Australier ist.

Hier sieht man die beiden Lustigen (uebrigens sind beide fantastische Koeche und haben uns in zwei drei Tagen zweimal mit leckerem mexikanischen Essen verwoehnt) =)
Dann sind wir das erste Mal durch unser kommendes Ziel „Brisbane“ gefahren, aber wir wollten uns noch lange nicht mit unserem „Buzz“ dort hinstellen und warten dass unsere Zeit ablaeuft…stattdessen hatten wir beschlossen unsere Zeit mit dem Auto zu nutzen und noch ein wenig weiter die „Gold Coast“ zu erkunden.
Diesmal hiess unser Stopp Southport. Und mit Southport gelangten wir dann auch gleich auf den „Pazific Highway“, der ab dann unser staendiger Begleiter auf dem Weg Richtung unten sein sollte! Dieser zieht sich naemlich von Norden nach Sueden staendig an der Ostkueste entlang!
Southport sollte dann auch unser Schlafplatz sein, sodass wir fit und munter dann am naechsten Tag runter zum langersehnten „Surfers Paradise“ konnten! Eine Traumstadt mit Traumstrand und einem riesigen Einkaufszentrum samt „Hard Rock Café“ und allem was das Herz begehrt!

Doch da es dort etwas zu touristisch war um unsere Nacht dort zu verbringen sind wir dann weiter ein kleines Stueck weiter runter nach „Currumbin“, was einen ruhigeren Ort zum Free Campen versprach!
Ihr merkt schon, ich kuerze alles ein wenig ab, denn es gibt sooo unglaublich viel zu erzaehlen und es wuerde unseren und euren Zeitrahmen sicherlich sprengen!!! Aber ich versuche weiter in chronologischer Reihenfolge zu gehen.
Eigentlich war geplant nach unserer Nacht in „Currumbin“ dort dann auch den Zoo zu besuchen, aber wir fanden heraus dass wir auch dort keine Koalas und Kaengurus streicheln und fuettern durften und so hiess es schnell weiter auf unserer Reise nach „Byron Bay“. Hiervon hatten wir uns einiges erhofft, da wir vieles ueber diesen Ort schon im Vorfeld gehoert hatten und wir sehr gespannt waren! In diesem kleinen Oertchen leben gerade mal 6000 Menschen, es gibt keine Ampeln (!!!) und der Ort gilt als Wohlfahrths-Ort fuer „Hippies“ und deren Ueberbleibsel im ganzen Land! Und genau das bekamen wir dort auch zu sehen und es ist einfach der Hammer…denn man fuehlt sich in dem ganzen Rummel rund um diesen Lebensstil einfach vollkommen mit einbezogen, denn man hat keine andere Moeglichkeit! Ueberall bekommt man (mehr oder weniger touristische) Accessoires und ein Duft von Raeuchersteabchen liegt ueber der gesamten Stadt! Sehr abgedreht, fuer unseren Geschmack, aber wir denken dass der Strand und diese verrueckte Art zu leben uns sicherlich auf unserer spaeteren Reise noch einmal dorthin ziehen wird, rein aus Neugierde um noch mehr Eindruecke von dieser Stadt zu bekommen. Sehr verrueckt alles! Aber sehenswert, da es eine kleine eigene Welt fuer sich ist und es somit in Deutschland undenkbar ist!

Hier sieht man uns am oestlichsten Punkt Australiens, der sich ganz in der Naehe von Byron Bay befindet und durch einen Leuchtturm gekennzeichnet ist!

…und man hat eine wunderschoene Aussicht von da oben
Am 17. sind wir dann zu „Port Macquarie“ gefahren, da dort ein weiterer Zoo namens „Billabong“ sein sollte und ein Koala Krankenhaus. Wir witterten weitere Moeglichkeit um unseren ersten Kontakt mit den grauen Baeren herzustellen. Eine Nacht auf einem Campingplatz sollte uns die noetige Energie dazu geben! Ja, und heute war es dann auch soweit und wir waren im Koala Krankenhaus und auch im Zoo und wir bekamen mehr als erwartet…!
Aber seht selbst, denn Bilder sagen ja bekanntlich mehr als 1000 Worte:

Ach ja, und nicht zu vergessen: Unsere australischen Freunde haben wir natuerlich auch noch getroffen:

Tja, als wir diesen wunderschoenen Teil unserer „Buzz“-Tour dann auch hinter uns gebracht hatten und wir dies als kroenenden Abschluss sicher in den Koepfen behalten werden, hiess es dann den ganzen weiten Weg rauf nach Brisbane zurueck…dem Arbeitsalltag und geregelten Bahnen entgegen, die uns auch ein wenig gefehlt haben und wir uns natuerlich auch irgendwie darauf freuen!
Wir hoffen dass ihr durch unsere Reiseberichte ein wenig an unserer Reise teilhaben konntet und sind jetzt ziemlich geschafft von der 7-stuendigen Fahrt zurueck und machen uns gleich auf ins Bett…!
Wir hoffen natuerlich dass sich das in naechster Zeit aendert, wobei wir natuerlich bei weitem nicht so viel zu erzaehlen haben werden wie in den letzten Tagen!
Wir wuenschen euch wie immer alles Gute, vermissen euch und (das eisige ha, ha, ha) Wuppertal natuerlich auch schon ganz doll, erfreuen uns aber jetzt gleich noch ein wenig an der untergehenden Sonne…! =)
Alles Liebe von den beiden Campern
Sonni und Marc (Sokal) =)
Leider melden wir uns jetzt erstmal wieder nach sooo langer Zeit und es tut uns auch wirklich sehr leid…aber den Umstaenden entsprechend war es uns einfach nicht moeglich frueher zu schreiben, denn man stelle sich mal ein Leben ohne Strom und Internet vor, subtrahiere Luxus und teile dies durch 2 (Sonni und Mich). =)
Was dabei herauskommt ist unser Leben momentan, das sehr spannend ist, aber auch natuerlich sehr anstrengend. Denn auch wenn man in so kurzer Zeit so unglaublich, unglaublich viel zu sehen bekommt ist man immer auf der Suche nach einem guten Schlafplatz, guten Bedingungen zum Kochen (beispielsweise Barbecue-Stellen die hier unten umsonst sind) und einem Platz an dem man auch mal die Seele baumeln lassen kann, was in unserem Fall in den letzten Tagen ein wenig zu kurz gekommen ist.
Aber so sah der Plan ja aus und wir sind natuerlich andererseits auch super froh, dass mit dem „Buzz“-Trip gemacht zu haben. Denn dadurch haben wir nicht nur die naechsten Orte unserer Reise festgelegt an denen wir mehr Zeit verbringen moechten, sondern auch wieder wichtige Erfahrungen ueber uns und das Leben gemacht. Hoert sich vielleicht ueberspitzt an, ist aber so! Denn muss man erstmal ohne jeglichen Luxus auskommen und teilweise auch alltaegliche Dinge wie Backofen oder aehnliches auskommen, wird man nicht nur gezwungenermassen erfinderisch, sondern lernt auch alles viel mehr zu schaetzen! Natuerlich ist das alles anstrengend, macht aber auch einen riesigen Spass und man ist froh um alles was als Luxus dazukommt!
So waren wir zum Beispiel unglaublich happy ein Paerchen in Noosa wieder treffen zu koennen, das wir in Cairns kennengelernt hatten. Aber spaeter mehr dazu.
Zunaechst mal sollte unsere Woche ja frueh morgens in Tin Can Bay beginnen. Wir sind sonntagabends schon dorthin gefahren und hatten uns vorgenommen frueh aufzustehen, um als erste bei den Delphinen sein zu koennen, die man ja laut unseres Buches fuettern kann. Abends haben wir uns dann darueber informiert bei Leuten die am Hafen arbeiteten und diese meinten dass es keine Garantie gaebe dass die Delphine kommen, da sie ja in der Wildnis leben, aber an diesem Morgen wohl welche dagewesen sein…! Also hiess es zunaechst einmal Bibbern ob wir ueberhaupt etwas zu sehen bekommen wuerden.
Morgens dann um viertel vor sieben am Hafen waren wir auch mit die Ersten! 3 Ranger (Tierschuetzer die diesen Job freiwillig machen) waren auch schon an Ort und stelle, machten aber keinen Stress. Auch diese sagten uns dass es keine Garantie gaebe. Also: Weiter Bibbern!
Dann, als sich so gegen acht dann ca. 30-40 Menschen angesammelt hatten, fragte man uns dann, ob wir nicht mal mit den Fuessen etwas ins Wasser wollten, damit wenn die Delphine kommen, wir uns schon mal an das Wasser gewoehnen koennten und die Delphine nicht durch ins Wasser stuermende Touristen verschreckt werden wuerden. Sonni und Sokal gaaanz vorne mit dabei. Klar!
Nach weiterem Bibbern und ellenlangem Warten war es dann auch soweit: Delphine einige Meter vom Ufer entfernt im Wasser! WOW! Da ist uns natuerlich dann schon mal beiden ein gaaanz grosser Stein vom Herzen gefallen! Denn: Wer sieht schon mal wilde Delphine aus so einer Entfernung? Fuer uns hatte sich das alles schon gelohnt!
Aber es sollte noch besser kommen: Die Delphine sind dann bis einige Zentimeter an uns rangekommen und wir hatten sogar die Moeglichkeit einen Fisch zu bekommen (alles umsonst) und die Delphine zu fuettern! Wahnsinn!
Natuerlich haben wir uns dann nicht die Moeglichkeit nehmen lassen uns dabei zu fotografieren:
Ja, das war natuerlich schon mal ein super Start in den Tag und wieter ging die Reise nach Noosa!
Dort haben wir dann das Paerchen aus Cairns getroffen nachdem wir ein leckeres Fruehstueck mit Spiegeleiern an einer Barbecue-Stelle hatten…! =)
Hat hier sicher auch noch keiner gesehen dass man Eier auf den Dingern machen kann…! =)
Ja, die beiden hatten sich Jobs auf einem Campingplatz gesucht und hatten uns eingeladen umsonst auf diesem zu bleiben so lange wir wollten. Dieser Einladung sind wir natuerlich nachgekommen und hatten drei wunderschoene Tage in der traumhaften Stadt Noosa in der wir dann wieder einmal unser Englisch etwas aufpolieren konnten, da sie Kanadierin und er Australier ist.
Hier sieht man die beiden Lustigen (uebrigens sind beide fantastische Koeche und haben uns in zwei drei Tagen zweimal mit leckerem mexikanischen Essen verwoehnt) =)
Dann sind wir das erste Mal durch unser kommendes Ziel „Brisbane“ gefahren, aber wir wollten uns noch lange nicht mit unserem „Buzz“ dort hinstellen und warten dass unsere Zeit ablaeuft…stattdessen hatten wir beschlossen unsere Zeit mit dem Auto zu nutzen und noch ein wenig weiter die „Gold Coast“ zu erkunden.
Diesmal hiess unser Stopp Southport. Und mit Southport gelangten wir dann auch gleich auf den „Pazific Highway“, der ab dann unser staendiger Begleiter auf dem Weg Richtung unten sein sollte! Dieser zieht sich naemlich von Norden nach Sueden staendig an der Ostkueste entlang!
Southport sollte dann auch unser Schlafplatz sein, sodass wir fit und munter dann am naechsten Tag runter zum langersehnten „Surfers Paradise“ konnten! Eine Traumstadt mit Traumstrand und einem riesigen Einkaufszentrum samt „Hard Rock Café“ und allem was das Herz begehrt!
Doch da es dort etwas zu touristisch war um unsere Nacht dort zu verbringen sind wir dann weiter ein kleines Stueck weiter runter nach „Currumbin“, was einen ruhigeren Ort zum Free Campen versprach!
Ihr merkt schon, ich kuerze alles ein wenig ab, denn es gibt sooo unglaublich viel zu erzaehlen und es wuerde unseren und euren Zeitrahmen sicherlich sprengen!!! Aber ich versuche weiter in chronologischer Reihenfolge zu gehen.
Eigentlich war geplant nach unserer Nacht in „Currumbin“ dort dann auch den Zoo zu besuchen, aber wir fanden heraus dass wir auch dort keine Koalas und Kaengurus streicheln und fuettern durften und so hiess es schnell weiter auf unserer Reise nach „Byron Bay“. Hiervon hatten wir uns einiges erhofft, da wir vieles ueber diesen Ort schon im Vorfeld gehoert hatten und wir sehr gespannt waren! In diesem kleinen Oertchen leben gerade mal 6000 Menschen, es gibt keine Ampeln (!!!) und der Ort gilt als Wohlfahrths-Ort fuer „Hippies“ und deren Ueberbleibsel im ganzen Land! Und genau das bekamen wir dort auch zu sehen und es ist einfach der Hammer…denn man fuehlt sich in dem ganzen Rummel rund um diesen Lebensstil einfach vollkommen mit einbezogen, denn man hat keine andere Moeglichkeit! Ueberall bekommt man (mehr oder weniger touristische) Accessoires und ein Duft von Raeuchersteabchen liegt ueber der gesamten Stadt! Sehr abgedreht, fuer unseren Geschmack, aber wir denken dass der Strand und diese verrueckte Art zu leben uns sicherlich auf unserer spaeteren Reise noch einmal dorthin ziehen wird, rein aus Neugierde um noch mehr Eindruecke von dieser Stadt zu bekommen. Sehr verrueckt alles! Aber sehenswert, da es eine kleine eigene Welt fuer sich ist und es somit in Deutschland undenkbar ist!
Hier sieht man uns am oestlichsten Punkt Australiens, der sich ganz in der Naehe von Byron Bay befindet und durch einen Leuchtturm gekennzeichnet ist!
…und man hat eine wunderschoene Aussicht von da oben
Am 17. sind wir dann zu „Port Macquarie“ gefahren, da dort ein weiterer Zoo namens „Billabong“ sein sollte und ein Koala Krankenhaus. Wir witterten weitere Moeglichkeit um unseren ersten Kontakt mit den grauen Baeren herzustellen. Eine Nacht auf einem Campingplatz sollte uns die noetige Energie dazu geben! Ja, und heute war es dann auch soweit und wir waren im Koala Krankenhaus und auch im Zoo und wir bekamen mehr als erwartet…!
Aber seht selbst, denn Bilder sagen ja bekanntlich mehr als 1000 Worte:
Ach ja, und nicht zu vergessen: Unsere australischen Freunde haben wir natuerlich auch noch getroffen:
Tja, als wir diesen wunderschoenen Teil unserer „Buzz“-Tour dann auch hinter uns gebracht hatten und wir dies als kroenenden Abschluss sicher in den Koepfen behalten werden, hiess es dann den ganzen weiten Weg rauf nach Brisbane zurueck…dem Arbeitsalltag und geregelten Bahnen entgegen, die uns auch ein wenig gefehlt haben und wir uns natuerlich auch irgendwie darauf freuen!
Wir hoffen dass ihr durch unsere Reiseberichte ein wenig an unserer Reise teilhaben konntet und sind jetzt ziemlich geschafft von der 7-stuendigen Fahrt zurueck und machen uns gleich auf ins Bett…!
Wir hoffen natuerlich dass sich das in naechster Zeit aendert, wobei wir natuerlich bei weitem nicht so viel zu erzaehlen haben werden wie in den letzten Tagen!
Wir wuenschen euch wie immer alles Gute, vermissen euch und (das eisige ha, ha, ha) Wuppertal natuerlich auch schon ganz doll, erfreuen uns aber jetzt gleich noch ein wenig an der untergehenden Sonne…! =)
Alles Liebe von den beiden Campern
Sonni und Marc (Sokal) =)
Sonntag, 11. November 2007
Ausfuehrlicher Reisebericht von Cairns nach Rainbow Beach (Teil 1)
Hey ihr Lieben Daheim,
so jetzt kommt mal der etwas ausfuehrlichere Bericht von unserem Trip nach Brisbane.
Ich fang jetzt einfach mal an von vorne zu erzaehlen wo wir ueberall schon waren und was wir da so tolles erlebt haben…
Montag sind wir ja so gegen halb 2 mit unserem Wicked gestartet und haben uns dann auf den Weg nach Townsville gemacht, wo wir dann die beiden Jungs aus Darmstadt treffen wollten. Zwischendurch haben wir dann noch bei den Josephine Falls gehalten, die direkt auf dem Weg nach unten lagen (das waren uebrigens die ersten Wasserfaelle fuer uns in Australien).

Der Abstecher ins Hinterland hat sich auch wirklich gelohnt und es war wirklich sehr idyllisch und man konnte ganz unten bei den Wasserfaellen schoen schwimmen gehen.
Unser naechster Stopp war dann bei Mission Beach ganz in der Naehe von unserem geliebten Tully ;-)
Wir waren ja bis dahin nur am South Mission Beach und nicht am zentralen Strand und den wollten wir dann noch unbedingt sehen, obwohl es schon langsam dunkel wurde…aber es sind doch noch ganz schoene Bilder entstanden und wir konnten uns entspannt den Sonnenuntergang angucken…

Naja, dann gings im Dunkeln weiter nach Townsville (wir hatten uns leider mit der Zeit etwas verschaetzt und mussten daher noch etwas laenger fahren). Um ungefaehr elf Uhr sind wir dann endlich angekommen und die Jungs haben schon mit leckeren Spaghetti Bolognese auf uns gewartet (danke noch mal ;-) ). Auf jeden Fall war es eine sehr kurze ersten Nacht in unserem „Buzz“, weil es einfach unglaublich warm war und wir mitten auf einer Strasse gepennt haben ;-). Alles sehr abenteuerlich, weil man hier in Australien nicht auf der Strasse Campen darf und die Ranger immer rumfahren und nach solchen boesen Backpackern wie uns suchen ;-)
Haben uns aber nicht erwischt und dann sind wir auf einen grossen Berg in Townsville namens „Castle Hill“ gefahren und haben uns die Stadt noch mal von Oben angeschaut, wirklich ganz toll! Danach haben wir uns dann von den Jungs getrennt und haben uns die fuer 20 Millionen Dollar umgstaltete Promenade in Townsville angeguckt. Dazu kann man wirklich nur sage, dass man sich wuenscht das unsere bloeden Politiker sich das mal als Vorbild nehmen wuerden! Eine Lagune die direkt ans Meer grenzt, eine Masse an Kinderspielplaetzen und alles umsonst! Das ist wirklich ein Paradies ;-)

Naja, genug neidisch gemacht…nach Townsville haben wir uns dann auf den Weg nach Bowen gemacht um Lutz und Marco zu ueberraschen, weil die da gerade arbeiten muessen!
Haben sich total gefreut ueber unseren Besuch und wir haben direkt zur Feier des Tages BBQ gemacht und Victoria Bitter getrunken…wirklich ein sehr netter Empfang ;-)
Am naechsten Tag haben sich unsere Wege dann leider wieder getrennt, die Jungs mussten arbeiten und wir haben uns noch die tollen Straende von Bowen angeguckt bevor wir dann weiter nach Airlie Beach gefahren sind. Bowen ist zwar ein Kaff (lang nicht so klein wie Tully aber trotzdem ein Kaff) aber hat wirklich unglaublich schoene Straende, wo wir sofort reingesprungen sind weil das Wasser so unglaublich klar und warm war.
Und das tolle an so einem Campervan ist ja, dass man ueberall fruehstuecken kann wo man eine tolle Aussicht hat oder wo es einem gefaellt! Also wir lieben diese Freiheit ;-)

Naja, gut genaehrt sind wir dann die verhaeltnismaessig kurze Strecke nach Airlie Beach gefahren (normalerweise sind wir bestimmt so zwischen 5-7 Stunden taeglich gefahren und nach Airlie waren es nur 2).
Auf jeden Fall ist Airlie Beach der Ausgangspunkt auf die Whitsunday Island Gruppe und jeder der in diesen Ort kommt will auf die Whitsundays- das heisst natuerlich, dass Airlie Beach relativ touristisch ist! Aber wirklich sehr schoen, mit kleinen Restaurants, Geschaeften und kleinem Hafen! Und wir haben vorher noch nie soooooooo tuerkis- blaues Wasser gesehen!
Naja, auf jeden Fall haben wir dann ein super Angebot bekommen, fuer 60 Euro einen 1-Tages-Trip auf die Whitsundays inklusive Schnorcheln, Rainforest Walk und Aufenthalt auf dem beruehmten Whitehaven Beach!!!
Da haben wir dann direkt zugeschlagen und am Donnerstag gings dann auch schon los (also wir sind Mittwoch in Airlie Beach angekommen).
Morgens wurden wir dann erstmal liebevoll von einem Ranger geweckt (wir haben verbotenerweise auf einem Parkplatz geschlafen ;-) ) der uns daran erinnert hat, dass es ja nicht erlaubt sei zu Campen…
Um halb 8 wurden wir dann mit einem Bus zu unserem kleinen Boot gebracht und es ging los aufs offene Meer! Wir sind dann an ein paar der 74 (!!!) Inseln, die zu der Whitsunday Gruppe gehoeren vorbeigefahren, bis wir dann an unserem ersten Ziel angekommen sind:
Dem Platz wo wir dann 2 Stunden schnorcheln konnten!
Nach einer kleinen Einfuehrung wie man schnorchelt und was man tun und lassen sollte durften wir dann auch schon ins Wasser! Zuerst hatten wir ein bisschen Bammel, weil im Wasser ja so komische Viecher wie Quallen und Fische rumschwimmen und es ja doch schon sehr tief an einigen Stellen ist. Aber als wir dann im Wasser waren war es wirklich traumhaft! Nur einige Meter von unserem Boot war ein riesiges Korallenriff, das wirklich in hundert verschiedenen Farben glitzerte und glaenzte. Und da war jeglicher aengstlicher Gedanke natuerlich wie weggeblasen und man konnte ganz frei mit all den bunten Fischschwaermen mitschwimmen, na ja also wir haben es versucht, aber die bloeden Fische sind einfach zu schnell gewesen ;-)
Wir waren auf jeden Fall total begeistert von unserer ersten Taucherfahrung.

Weiter gings dann zu einer anderen Insel, wo wir uns dann mal wieder durch den Regenwald kaempfen mussten (langsam haben wir echt genug Regenwald gesehen), um zu diesem traumhaften Ausblick zu kommen:

Naja, ich glaube mehr muss man dazu nicht sagen, es hat sich gelohnt ;-)
Danach gabs dann erstmal ein super Buffet an Bord unseres Schiffes und an dieser Stelle muss kurz erwaehnt werden, dass die Crew wirklich super kompetent und freundlich gewesen ist und wir uns super wohl und sicher gefuehlt haben.
Waehrend wir uns dann ueber das Buffet hergemacht haben sind wir (man sagt es in touristischen Kreisen so) zum schoensten Strand Australiens gefahren:
Dem Whiteheaven Beach:

Lasst euch nicht an dem nicht so guten Wetter stoeren, der Strand ist wirklich der Hammer!
Leider konnte ich nur Fotos vom Boot aus machen, weil wir zum Strand erstmal hinschwimmen mussten!
Wir waren wirklich ganz alleine (ausser den Leuten von unserem Boot) an diesem 7 km langen weissen Sandstrand, also das war vielleicht ein fantastisches Gefuehl ;-)
Danach gings dann leider nach Airlie Beach zurueck, aber es war ja auch ein langer Tag, die Tour dauerte ungefaehr 9 Stunden und so waren wir dann froh als wir wieder in unserem „Buzz“ sitzen konnten und uns auf den Weg nach Rockhampton machen konnten.
Bis nach Rockhampton sind es von Airlie Beach ungefaehr 300 km und weil wir nur 80 fahren (um etwas Sprit zu sparen-das Ding schluckt unglaublich viel) haben wir in Dolphin Heads, einem kleinen Doerfchen noerdelich von Mackay, uebernachtet! Das war toll, direkt am Strand und so wurde man vom „lauten“ Wellenrauschen geweckt ;-)
In Rockhampton (Freitag) haben wir uns dann den kostenlosen Zoo und Botanischen Garten angeguckt und sind dann aber auch schnell weiter nach Agnes Water und Town of 1770 gefahren! In Town of 1770 ist der beruehmte Captain Cook zum ersten Mal an Land gegangen als er Australien entdeckte und deswegen heisst die Stadt so komisch. Da wir erst Freitagabend dort angekommen sind haben wir dann dort (ausnahmsweise) auf einem Camping Platz uebernachtet und uns Samstagmorgen die schoenen Straende der beiden Staedtchen angeguckt! So erlebten wir die Straende:

Nachdem wir dann genug Quatsch an den Straenden gemacht hatten sind wir dann weiter nach Hervey Bay gefahren. Von Hervey Bay kann man mit der Faehre auf die ca. 80 km lange Insel Fraser Island fahren- wir haben es noch nicht gemacht, da wir vorhaben noch mal dahin zu kommen. Wir haben dann eine Nacht in Hervey Bay geschlafen und sind dann heute (Sonntag) aufgebrochen, um uns die Straende von Rainbow Beach weiter suedlich anzugucken! Von hier aus kann man uebrigens auch auf Fraser Island fahren! Ausserdem haben wir heute mit unserem „Buzz“ die 2000-Kilometergrenze geknackt…also wir sind wirklich schon einiges mit der Karre gefahren ;-) Zum Glueck liegt der Spritpreis pro Liter hier bei ca. 90 Eurocent…
Morgen wollen wir dann in eine kleine Stadt namens „Tin Can Bay“ fahren, weil man da morgens zwischen 8 und 9 Delphine fuettern kann…und danach geht’s dann weiter in suedliche Richtung die Sunshine Coast runter! Zwei Bekannte aus Cairns sind gerade in Noosa die wir da auch besuchen fahren werden! Das ist wirklich witzig, man trifft hier auf dem Weg die Kueste runter so viele bekannte Gesichter wieder, weil wirklich jeder hier unterwegs ist!
Ach ja, um nun endlich das Geheimnis von unserem „Buzz“ zu lueften hier mal ein Bild von unserem Campervan:

Wer jetzt nicht von alleine weiss warum unser Campervan Buzz heisst, hier eine kleine Erklaerung: Also eine der Hauptfiguren von Toy Story heisst Buzz Lightyear und ist der Held des Kinofilms und da dachten wir der Name passt doch irgendwie! Auf jeden Fall sind alle Leute die man so trifft super begeistert von unserem Van ;-)
Ansonsten gibt’s nix Neues von uns, aber ich glaub das ist auch wieder genug zu lesen ;-)
Tut uns natuerlich leid, dass wir nicht oefter schreiben koennen, aber komischerweise haben die von Wicked vergessen Wireless Lan in unseren Van zu machen und so muessen wir darauf warten (wenn ueberhaupt) fuer teuer Geld ins Internet zu kommen! Die sind hier mit dem Internet noch nicht ganz so weit wie wir und egal wie touristisch die Stadt auch ist Internet ist hier Luxusgut.
Wir hoffen euch gefaellt der Reisebericht und hoffen, dass ihr ihn halbwegs nachvollziehen koennt.
Alles Liebe und Gute wuenschen euch die beiden „Buzz-Rider“,
Sonni und Soki (Marci)
so jetzt kommt mal der etwas ausfuehrlichere Bericht von unserem Trip nach Brisbane.
Ich fang jetzt einfach mal an von vorne zu erzaehlen wo wir ueberall schon waren und was wir da so tolles erlebt haben…
Montag sind wir ja so gegen halb 2 mit unserem Wicked gestartet und haben uns dann auf den Weg nach Townsville gemacht, wo wir dann die beiden Jungs aus Darmstadt treffen wollten. Zwischendurch haben wir dann noch bei den Josephine Falls gehalten, die direkt auf dem Weg nach unten lagen (das waren uebrigens die ersten Wasserfaelle fuer uns in Australien).
Der Abstecher ins Hinterland hat sich auch wirklich gelohnt und es war wirklich sehr idyllisch und man konnte ganz unten bei den Wasserfaellen schoen schwimmen gehen.
Unser naechster Stopp war dann bei Mission Beach ganz in der Naehe von unserem geliebten Tully ;-)
Wir waren ja bis dahin nur am South Mission Beach und nicht am zentralen Strand und den wollten wir dann noch unbedingt sehen, obwohl es schon langsam dunkel wurde…aber es sind doch noch ganz schoene Bilder entstanden und wir konnten uns entspannt den Sonnenuntergang angucken…
Naja, dann gings im Dunkeln weiter nach Townsville (wir hatten uns leider mit der Zeit etwas verschaetzt und mussten daher noch etwas laenger fahren). Um ungefaehr elf Uhr sind wir dann endlich angekommen und die Jungs haben schon mit leckeren Spaghetti Bolognese auf uns gewartet (danke noch mal ;-) ). Auf jeden Fall war es eine sehr kurze ersten Nacht in unserem „Buzz“, weil es einfach unglaublich warm war und wir mitten auf einer Strasse gepennt haben ;-). Alles sehr abenteuerlich, weil man hier in Australien nicht auf der Strasse Campen darf und die Ranger immer rumfahren und nach solchen boesen Backpackern wie uns suchen ;-)
Haben uns aber nicht erwischt und dann sind wir auf einen grossen Berg in Townsville namens „Castle Hill“ gefahren und haben uns die Stadt noch mal von Oben angeschaut, wirklich ganz toll! Danach haben wir uns dann von den Jungs getrennt und haben uns die fuer 20 Millionen Dollar umgstaltete Promenade in Townsville angeguckt. Dazu kann man wirklich nur sage, dass man sich wuenscht das unsere bloeden Politiker sich das mal als Vorbild nehmen wuerden! Eine Lagune die direkt ans Meer grenzt, eine Masse an Kinderspielplaetzen und alles umsonst! Das ist wirklich ein Paradies ;-)
Naja, genug neidisch gemacht…nach Townsville haben wir uns dann auf den Weg nach Bowen gemacht um Lutz und Marco zu ueberraschen, weil die da gerade arbeiten muessen!
Haben sich total gefreut ueber unseren Besuch und wir haben direkt zur Feier des Tages BBQ gemacht und Victoria Bitter getrunken…wirklich ein sehr netter Empfang ;-)
Am naechsten Tag haben sich unsere Wege dann leider wieder getrennt, die Jungs mussten arbeiten und wir haben uns noch die tollen Straende von Bowen angeguckt bevor wir dann weiter nach Airlie Beach gefahren sind. Bowen ist zwar ein Kaff (lang nicht so klein wie Tully aber trotzdem ein Kaff) aber hat wirklich unglaublich schoene Straende, wo wir sofort reingesprungen sind weil das Wasser so unglaublich klar und warm war.
Und das tolle an so einem Campervan ist ja, dass man ueberall fruehstuecken kann wo man eine tolle Aussicht hat oder wo es einem gefaellt! Also wir lieben diese Freiheit ;-)
Naja, gut genaehrt sind wir dann die verhaeltnismaessig kurze Strecke nach Airlie Beach gefahren (normalerweise sind wir bestimmt so zwischen 5-7 Stunden taeglich gefahren und nach Airlie waren es nur 2).
Auf jeden Fall ist Airlie Beach der Ausgangspunkt auf die Whitsunday Island Gruppe und jeder der in diesen Ort kommt will auf die Whitsundays- das heisst natuerlich, dass Airlie Beach relativ touristisch ist! Aber wirklich sehr schoen, mit kleinen Restaurants, Geschaeften und kleinem Hafen! Und wir haben vorher noch nie soooooooo tuerkis- blaues Wasser gesehen!
Naja, auf jeden Fall haben wir dann ein super Angebot bekommen, fuer 60 Euro einen 1-Tages-Trip auf die Whitsundays inklusive Schnorcheln, Rainforest Walk und Aufenthalt auf dem beruehmten Whitehaven Beach!!!
Da haben wir dann direkt zugeschlagen und am Donnerstag gings dann auch schon los (also wir sind Mittwoch in Airlie Beach angekommen).
Morgens wurden wir dann erstmal liebevoll von einem Ranger geweckt (wir haben verbotenerweise auf einem Parkplatz geschlafen ;-) ) der uns daran erinnert hat, dass es ja nicht erlaubt sei zu Campen…
Um halb 8 wurden wir dann mit einem Bus zu unserem kleinen Boot gebracht und es ging los aufs offene Meer! Wir sind dann an ein paar der 74 (!!!) Inseln, die zu der Whitsunday Gruppe gehoeren vorbeigefahren, bis wir dann an unserem ersten Ziel angekommen sind:
Dem Platz wo wir dann 2 Stunden schnorcheln konnten!
Nach einer kleinen Einfuehrung wie man schnorchelt und was man tun und lassen sollte durften wir dann auch schon ins Wasser! Zuerst hatten wir ein bisschen Bammel, weil im Wasser ja so komische Viecher wie Quallen und Fische rumschwimmen und es ja doch schon sehr tief an einigen Stellen ist. Aber als wir dann im Wasser waren war es wirklich traumhaft! Nur einige Meter von unserem Boot war ein riesiges Korallenriff, das wirklich in hundert verschiedenen Farben glitzerte und glaenzte. Und da war jeglicher aengstlicher Gedanke natuerlich wie weggeblasen und man konnte ganz frei mit all den bunten Fischschwaermen mitschwimmen, na ja also wir haben es versucht, aber die bloeden Fische sind einfach zu schnell gewesen ;-)
Wir waren auf jeden Fall total begeistert von unserer ersten Taucherfahrung.
Weiter gings dann zu einer anderen Insel, wo wir uns dann mal wieder durch den Regenwald kaempfen mussten (langsam haben wir echt genug Regenwald gesehen), um zu diesem traumhaften Ausblick zu kommen:
Naja, ich glaube mehr muss man dazu nicht sagen, es hat sich gelohnt ;-)
Danach gabs dann erstmal ein super Buffet an Bord unseres Schiffes und an dieser Stelle muss kurz erwaehnt werden, dass die Crew wirklich super kompetent und freundlich gewesen ist und wir uns super wohl und sicher gefuehlt haben.
Waehrend wir uns dann ueber das Buffet hergemacht haben sind wir (man sagt es in touristischen Kreisen so) zum schoensten Strand Australiens gefahren:
Dem Whiteheaven Beach:
Lasst euch nicht an dem nicht so guten Wetter stoeren, der Strand ist wirklich der Hammer!
Leider konnte ich nur Fotos vom Boot aus machen, weil wir zum Strand erstmal hinschwimmen mussten!
Wir waren wirklich ganz alleine (ausser den Leuten von unserem Boot) an diesem 7 km langen weissen Sandstrand, also das war vielleicht ein fantastisches Gefuehl ;-)
Danach gings dann leider nach Airlie Beach zurueck, aber es war ja auch ein langer Tag, die Tour dauerte ungefaehr 9 Stunden und so waren wir dann froh als wir wieder in unserem „Buzz“ sitzen konnten und uns auf den Weg nach Rockhampton machen konnten.
Bis nach Rockhampton sind es von Airlie Beach ungefaehr 300 km und weil wir nur 80 fahren (um etwas Sprit zu sparen-das Ding schluckt unglaublich viel) haben wir in Dolphin Heads, einem kleinen Doerfchen noerdelich von Mackay, uebernachtet! Das war toll, direkt am Strand und so wurde man vom „lauten“ Wellenrauschen geweckt ;-)
In Rockhampton (Freitag) haben wir uns dann den kostenlosen Zoo und Botanischen Garten angeguckt und sind dann aber auch schnell weiter nach Agnes Water und Town of 1770 gefahren! In Town of 1770 ist der beruehmte Captain Cook zum ersten Mal an Land gegangen als er Australien entdeckte und deswegen heisst die Stadt so komisch. Da wir erst Freitagabend dort angekommen sind haben wir dann dort (ausnahmsweise) auf einem Camping Platz uebernachtet und uns Samstagmorgen die schoenen Straende der beiden Staedtchen angeguckt! So erlebten wir die Straende:
Nachdem wir dann genug Quatsch an den Straenden gemacht hatten sind wir dann weiter nach Hervey Bay gefahren. Von Hervey Bay kann man mit der Faehre auf die ca. 80 km lange Insel Fraser Island fahren- wir haben es noch nicht gemacht, da wir vorhaben noch mal dahin zu kommen. Wir haben dann eine Nacht in Hervey Bay geschlafen und sind dann heute (Sonntag) aufgebrochen, um uns die Straende von Rainbow Beach weiter suedlich anzugucken! Von hier aus kann man uebrigens auch auf Fraser Island fahren! Ausserdem haben wir heute mit unserem „Buzz“ die 2000-Kilometergrenze geknackt…also wir sind wirklich schon einiges mit der Karre gefahren ;-) Zum Glueck liegt der Spritpreis pro Liter hier bei ca. 90 Eurocent…
Morgen wollen wir dann in eine kleine Stadt namens „Tin Can Bay“ fahren, weil man da morgens zwischen 8 und 9 Delphine fuettern kann…und danach geht’s dann weiter in suedliche Richtung die Sunshine Coast runter! Zwei Bekannte aus Cairns sind gerade in Noosa die wir da auch besuchen fahren werden! Das ist wirklich witzig, man trifft hier auf dem Weg die Kueste runter so viele bekannte Gesichter wieder, weil wirklich jeder hier unterwegs ist!
Ach ja, um nun endlich das Geheimnis von unserem „Buzz“ zu lueften hier mal ein Bild von unserem Campervan:
Wer jetzt nicht von alleine weiss warum unser Campervan Buzz heisst, hier eine kleine Erklaerung: Also eine der Hauptfiguren von Toy Story heisst Buzz Lightyear und ist der Held des Kinofilms und da dachten wir der Name passt doch irgendwie! Auf jeden Fall sind alle Leute die man so trifft super begeistert von unserem Van ;-)
Ansonsten gibt’s nix Neues von uns, aber ich glaub das ist auch wieder genug zu lesen ;-)
Tut uns natuerlich leid, dass wir nicht oefter schreiben koennen, aber komischerweise haben die von Wicked vergessen Wireless Lan in unseren Van zu machen und so muessen wir darauf warten (wenn ueberhaupt) fuer teuer Geld ins Internet zu kommen! Die sind hier mit dem Internet noch nicht ganz so weit wie wir und egal wie touristisch die Stadt auch ist Internet ist hier Luxusgut.
Wir hoffen euch gefaellt der Reisebericht und hoffen, dass ihr ihn halbwegs nachvollziehen koennt.
Alles Liebe und Gute wuenschen euch die beiden „Buzz-Rider“,
Sonni und Soki (Marci)
Donnerstag, 8. November 2007
Wicked Camper Van Tour
Halli Hallo ihr Lieben!
Wie geht`s denn euch allen so? Uns geht es blendend und unsere Tour ist bisher super gut!
Es ist zwar schon desoefteren vorgekommen dass wir von Rangern oder Campingplatzbesitzern unsanft geweckt wurden...aber das ist der Preis der Freiheit den hier alle Free-Camper bezahlen! =)
Auf jeden Fall lieben wir unsere neugewonnene Flexibilitaet die den Namen "BUZZ" traegt ...warum das werdet ihr euch jetzt fragen, also warum der Name...aber das werdet ihr im naechsten Eintrag erfahren! Leider haben wir naemlich noch kein gutes Internet gefunden und so ein Eintrag dauert seine Zeit und ihr wollt ja auch mal ein Bild...oder zwei, oder nicht...?! Aber wir beeilen uns mit dem naechsten...versprochen!
Heute waren wir auf jeden Fall auf unserem ersten Schnorchel-Trip (den wir gestern gebucht haben) auf den Whitsunday Islands und es war wirklich jeden Cent wert! Es ist uebrigens auch nicht so schlimm wie von uns und allen besorgten Eltern erwartet...und man trifft auch selten einen Hai und kaum toetliche Quallen...wenn dann nur einmal...! Aber selbst dann hat man einen Anzug an...der zumindest die Quallen abhaelt, allerdings keine Ritterruestung, die man fuer die Haie braeuchte. Aber wir sind wieder auf festem Boden und wir haben sooo viel zu erzaehlen!
Das kommt aber alles im naechsten Eintrag, bitte geduldet euch noch ein wenig!
So, also, bei uns alles super, alles Liebe von uns und Gruesse an alle,
Sonni und Sokal (Marc)
P.S: An Carlo: Das weiss ich leider nicht wie das ist mit der Zeit...koenntest Du vielleicht nochmal den Jungs und Maedels da schreiben? Das waer nett, Danke!
Gruesse,
Sonni und Sokal (Marc)
Wie geht`s denn euch allen so? Uns geht es blendend und unsere Tour ist bisher super gut!
Es ist zwar schon desoefteren vorgekommen dass wir von Rangern oder Campingplatzbesitzern unsanft geweckt wurden...aber das ist der Preis der Freiheit den hier alle Free-Camper bezahlen! =)
Auf jeden Fall lieben wir unsere neugewonnene Flexibilitaet die den Namen "BUZZ" traegt ...warum das werdet ihr euch jetzt fragen, also warum der Name...aber das werdet ihr im naechsten Eintrag erfahren! Leider haben wir naemlich noch kein gutes Internet gefunden und so ein Eintrag dauert seine Zeit und ihr wollt ja auch mal ein Bild...oder zwei, oder nicht...?! Aber wir beeilen uns mit dem naechsten...versprochen!
Heute waren wir auf jeden Fall auf unserem ersten Schnorchel-Trip (den wir gestern gebucht haben) auf den Whitsunday Islands und es war wirklich jeden Cent wert! Es ist uebrigens auch nicht so schlimm wie von uns und allen besorgten Eltern erwartet...und man trifft auch selten einen Hai und kaum toetliche Quallen...wenn dann nur einmal...! Aber selbst dann hat man einen Anzug an...der zumindest die Quallen abhaelt, allerdings keine Ritterruestung, die man fuer die Haie braeuchte. Aber wir sind wieder auf festem Boden und wir haben sooo viel zu erzaehlen!
Das kommt aber alles im naechsten Eintrag, bitte geduldet euch noch ein wenig!
So, also, bei uns alles super, alles Liebe von uns und Gruesse an alle,
Sonni und Sokal (Marc)
P.S: An Carlo: Das weiss ich leider nicht wie das ist mit der Zeit...koenntest Du vielleicht nochmal den Jungs und Maedels da schreiben? Das waer nett, Danke!
Gruesse,
Sonni und Sokal (Marc)
Sonntag, 4. November 2007
Tully – Gefangen zwischen Langeweile und Wahnsinn
Hallo ihr Lieben!
Lang, lang ist es her, dass wir das letzte Mal geschrieben haben…aber hier gibt es auch einfach kaum was zu erzaehlen, da unser Leben hier hauptsaechlich aus Arbeiten, Kochen, Essen und Schlafen bestand.
Um euch zunaechst Mal einen kleinen Einblick in unsere Arbeit zu geben haben wir uns ueberlegt erstmal unsere Taetigkeiten in dieser Woche aufzuzaehlen und euch den hiesigen „Fachbegriff“ dazu zu praesentieren: =)
Die einzelnen Taetigkeiten sind in Schwierigkeitsstufen eingestuft (1 am leichtesten, 10 am schwierigsten)
Sonni:
Stringing – Man beschaeftigt sich den ganzen Tag damit die wunderschoenen Bananenbaeume mit billigen Plastikschnueren zu stabilisieren (schoene Hornhaut an den Fingern ist die Folge dieser Taetigkeit und man macht des Oefteren Bekanntschaft mit Spinnen jeglicher Groesse und Ungeziefer jeder Art)
Schwierigkeitsstufe: 1,667 (auf 1000stel Stelle gerundet)
Deleafing – Man nimmt eine riesiggrosse Sense und trennt nach eigenem Ermessen die Blaetter der Bananenbaume ab – Hierbei kaempft man staendig mit der Unzufriedenhiet der Farmer, denn entweder trennt man zu viele ab oder zu wenig. Ob man diesen Job als Backpacker genau richtig machen kann ist nicht bekannt. =)
Schwierigkeitsstufe: 3 (wegen der boesen Sense)
Sorting – Dies ist einer der spannendsten Taetigkeiten. Man steht den ganzen Tag an einem mit Wasser gefuellten Fliessband in dem „shed“ (Scheune), sortiert die schlechten Bananen aus und bringt die Guten in die richtige Position, damit sie gleich verpackt werden koennen. Auch hier sind die Bananen wieder nach eigenem Ermessen auszusortieren, was oft zu Streitigkeiten zwischen den Backpackern gefuehrt hat. Ausserdem hat man dazu meistens noch das Glueck mit scheinbar stummen Chinesinnen am Band stehen zu duerfen, was die Zeit dann noch langsamer rumgehen laesst als sowieso schon.
Schwierigkeitsstufe: 0,1
Boxing – Hiermit ist kein bekannter Sport gemeint, nein, sondern hier auf dem Land versteht man darunter das Falten von Boxen und das Aufdeckeln der gefuellten Bananenboxen. Hoert sich langweilig an…ist es auch! Aber trotzdem war`s der beliebteste Job bei allen Maedels aus dem „shed“ und die Zeit ging am schnellsten rum. Leider kam man dadurch nur selten zu dieser Arbeit.
Schwierigkeitsstufe: 2 (fuer Sonni)
Schwierigkeitsstufe: 5 (fuer Landeier weil die Boxen verschiedene Farben hatten)
Planting – Hierunter versteht man eigentlich das Pflanzen der neuen Baeume, bei uns mussten allerdings die Bewaesserungsanlagen, die irgendein „Shithead“ (hier sehr beliebtes Schimpfwort = Scheisskopf) falsch positioniert hatte, an den richtigen Platz gerueckt werden. Diese Tatigkeit wird ohne Wasser in der prallen Mittagssonne auf einem Feld durchgefuehrt, das erst in der Nacht Schatten aufweist. =)
Schwierigkeitsstufe: -1 (ausserhalb der Wertung, da die Arbeit urspruenglich nicht vorgesehen war)
Marc (Sokal), kein „Shithead“:
Humping – 50-65 Kilo schwere „bunches“ auf die Schulter nehmen, warten bis der „cutter“ hoffentlich nur den „bunch“ abschlaegt und ihn somit frei gibt fuer den Weg durch Treckerspuren und Schlammloecher bis hin zum „trailer“ (Anhaenger). Nicht gut fuer Menschen die genauso viel wiegen wie 100 Bananen.
Schwierigkeitsstufe: 12-13 (weil sein Koerper nicht darauf ausgelegt war) +2 (weil es schon mal vorgekommen ist dass die Leute mit der Machete danebenhauen und dann auch mal Arbeiter treffen)
Bagging – Eine gar nicht langweilige Taetigkeit bei der man den ganzen Tag die „plastic bags“ (Plastiktueten) der Bananen mit einem Hau Ruck abzieht und sie zum Waschen bereit macht. Froesche, Spinnen und Schlangen die sich unter den Tueten verstecken sind dabei staendige Begleiter und halten des Oefteren eine Ueberraschung bereit.
Schwierigkeitsstufe: 0,5 bei Fliessbandgeschwindigkeit „langsam“
Schwierigkeitsstufe: 2,5 bei Fliessbandgeschwindigkeit „mittel“
Schwierigkeitsstufe: 7,5 bei Fliessbandgeschwindigkeit „schnell“
(exponentiell steigend)
Pumpkin Picking – Ein schlauer Kopf hat sich ueberlegt diese Taetigkeit zu 4-6 Personen zu machen. Dabei stehen alle auf dem Feld der Pumpkins (Kuerbisse) und warten darauf diese bis zu 20-30 Kilo schweren Fruechte in einen Karton schmeissen zu duerfen. Die steandig bekifften Tracktorfahrer sorgen hier fuer eine echte Herausforderung und staendige Aufmerksamkeit, dass man nicht einige Koerperteile von sich unter dem Tracktor wieder findet.
Schwierigkeitsstufe: 8
„Trailer Stringing“ – Man steht auf einem Anhaenger und wirft die Seile („Strings“) so ueber die Baeume dass die Frauen in der Regel diese festzurren koennen (siehe Sonni oben).
Schwierigkeitsstufe: 5 (weil: Runterfallgefahr)
„Hanging“ – Hierbei steht man im „shed“ und haengt die Bananenstauden vom Anhaenger an Haken die am Fliessband vorbeilaufen, sodass sie zum „Bagging“ und dann zum Waschen koennen.
Schwierigkeitsstufe: 2-8 (je nachdem wie viel die Dinger wiegen)
Ja, das waren erstmal so die spannendsten Ereignisse in Tully.
Und aufgrund dieser fantastischen Arbeit, der Tatsache dass das Herz kurz davor ist aus Langeweile einfach stehen zu bleiben und der exzessive Drogen- und Alkoholkonsum der Tullyaner (uebrigens kein Scherz), haben wir uns im Laufe der Woche dafuer entschieden uns nach einem anderen Job umzusehen und sind fuendig geworden:
WIR GEHEN NACH BRISBANE ! ! !
Jude, die Besitzerin unseres jetzigen Hostels hat uns gefragt ob wir nicht Lust haetten in ihrem anderen Hostel in Brisbane fuer Sauberkeit zu Sorgen und dafuer freie Unterkunft und etwas Geld zu bekommen. Da haben wir natuerlich nicht lange ueberlegt und haben gleich zugesagt!
Aber das Beste kommt noch, denn wir haben uns ueberlegt uns mit dem hier verdienten Geld dann auch gleich einen Traum zu erfuellen:
Wir mieten uns einen „Wicked Camper Van“ und fahren die Ostkueste entlang nach Brisbane!
Dafuer haben wir zunaechst erst einmal 2 Wochen Zeit, da im Hostel in Brisbane erst dann 2 Plaetze frei werden. Wir nutzen dann diese Zeit um flexibel zu sein und die Orte anzuschauen, an die wir dann spaeter gezielt zurueckkehren wollen.
Aber zunaechst erstmal sind wir nun nach Cairns zurueckgekehrt um die Sache mit dem Camper Van abzuwickeln, denn hier in Tully koennte man hoechstens einen Trecker ausleihen und wir sind uns nicht sicher ob die Zeit reicht um mit einem Trecker zu reisen. Wir sind einfach nur supergluecklich wieder in Cairns unter normalen Leuten und nicht unter lauter Landeiern zu sein.
Wir vermissen euch alle ihr Lieben und freuen uns euch in 3 Monaten wiederzusehen! Hier ist alles okay und es geht uns nach einer Woche leben im Stand-by-Modus wieder richtig gut!
Alles Liebe und Gute von den beiden „Shitheads“
Sonni und Sokal
Vielen Dank auch noch mal von Sonni fuer die nette Unterstuetzung an ihrem Geburtstag. Denn so habt auch ihr dazu beigertragen dass wir unseren Traum endlich erfuellen koennen! Danke!
Vielen Dank auch von Sokal, der nun Sonni`s ganzes Geld mit ausgibt! =)
So, und jetzt noch Bilder von der Gummistiefel-Stadt:

Hier unser Hostel in dem wir gewohnt haben. Sieht ein wenig nach Bruchbude aus, ist war aber eigentlich ganz schoen mit Pool in den man springen konnte nach getaner Arbeit =)

Ein Blick von Tullys Wahrzeichen: Die Einkaufsstrasse auf der man alles finden kann was das Herz begehrt...fast...! =)

Und hier ist das Wahrzeichen Tullys: Der Goldene Gummistiefel den es zu erklimmen gilt wenn man denn einen Blick ueber die soweit das Auge reichende (300 Meter von Anfang bis Ende) Stadt werfen will.
Alternativtitel fuer dieses Bild: Koenig Marc freut sich seine Burg praesentieren zu koennen...! =)

Rapunzel lass Dein Haar herunter: Sonni wie im Maerchen (nur halt auf dem Gummistiefel ("gumboot") )

Sonni auf der Arbeit mit einer Schlangenhaut die zwischen den Stauden zu finden war...IIIHHH =)

Nein, hier sieht man Marc nicht bei der Ausuebung seines alten Berufes (Elektriker), trotzdem faellt der Apfel nicht weit vom Stamm und auch hier wurde er zum "Strippenziehen" verdonnert
So, und da wir den ganzen Text schon gestern vorgeschrieben haben, weil wir halt immer auf die Zeit gucken muessen die wir im internet-Cafe verbringen (weil teuer), koennen wir jetzt schon weitere Details unserer Reise verkuenden:
Heute haben wir einen Camper Van bei "Wicked Camper Vans" gemietet, also die geplante Sache dingfest gemacht und es geht wie geplant morgen ein kleines Stueck erstmal runter die Ostkueste.
Fuer alle die "Wicked Camper Vans" nicht kennen: Hierbei handelt es sich um eine in Australien sehr bekannte und bei Backpackern beliebte Kleinbus-Vermietung (a la VW-Bus). In diesen Bussen befinden sich saemtliche Utensilien wie ausklappbares Bett, Campingkocher, Tisch und Stuehle und Mini-Kueche und all diese Busse sind jeweils mit den unterschiedlichsten Bildern bemalt!
An alle Eltern an dieser Stelle: Wir werden nicht an unuebersichtlichen und einsamen Stellen campen. Braucht ihr euch keine Sorgen zu machen!
Ja, wir freuen uns auf jeden Fall tierisch darueber, da fuer uns ein weiterer Traum in Erfuellung geht.
Also heisst es ab morgen: Gute Musik in den CD-Player, Fenster runter und dann bei geschmeidigen 31 Grad ab an die ersten Traumziele auf dem Weg nach unten! JUHUUU!!!
Wir wuenschen euch alles Gute und Liebe, passt auf euch auf und macht euch keine Sorgen, wir haben alles im Griff und es geht uns gut!!! Vermissen euch aber natuerlich ganz doll, sind aber auch sehr froh und auch ein wenig stolz diese Erfahrung machen zu koennen und zu duerfen!
Wir haben euch lieb,
Sonni und Sokal (kein "Shithead")
Lang, lang ist es her, dass wir das letzte Mal geschrieben haben…aber hier gibt es auch einfach kaum was zu erzaehlen, da unser Leben hier hauptsaechlich aus Arbeiten, Kochen, Essen und Schlafen bestand.
Um euch zunaechst Mal einen kleinen Einblick in unsere Arbeit zu geben haben wir uns ueberlegt erstmal unsere Taetigkeiten in dieser Woche aufzuzaehlen und euch den hiesigen „Fachbegriff“ dazu zu praesentieren: =)
Die einzelnen Taetigkeiten sind in Schwierigkeitsstufen eingestuft (1 am leichtesten, 10 am schwierigsten)
Sonni:
Stringing – Man beschaeftigt sich den ganzen Tag damit die wunderschoenen Bananenbaeume mit billigen Plastikschnueren zu stabilisieren (schoene Hornhaut an den Fingern ist die Folge dieser Taetigkeit und man macht des Oefteren Bekanntschaft mit Spinnen jeglicher Groesse und Ungeziefer jeder Art)
Schwierigkeitsstufe: 1,667 (auf 1000stel Stelle gerundet)
Deleafing – Man nimmt eine riesiggrosse Sense und trennt nach eigenem Ermessen die Blaetter der Bananenbaume ab – Hierbei kaempft man staendig mit der Unzufriedenhiet der Farmer, denn entweder trennt man zu viele ab oder zu wenig. Ob man diesen Job als Backpacker genau richtig machen kann ist nicht bekannt. =)
Schwierigkeitsstufe: 3 (wegen der boesen Sense)
Sorting – Dies ist einer der spannendsten Taetigkeiten. Man steht den ganzen Tag an einem mit Wasser gefuellten Fliessband in dem „shed“ (Scheune), sortiert die schlechten Bananen aus und bringt die Guten in die richtige Position, damit sie gleich verpackt werden koennen. Auch hier sind die Bananen wieder nach eigenem Ermessen auszusortieren, was oft zu Streitigkeiten zwischen den Backpackern gefuehrt hat. Ausserdem hat man dazu meistens noch das Glueck mit scheinbar stummen Chinesinnen am Band stehen zu duerfen, was die Zeit dann noch langsamer rumgehen laesst als sowieso schon.
Schwierigkeitsstufe: 0,1
Boxing – Hiermit ist kein bekannter Sport gemeint, nein, sondern hier auf dem Land versteht man darunter das Falten von Boxen und das Aufdeckeln der gefuellten Bananenboxen. Hoert sich langweilig an…ist es auch! Aber trotzdem war`s der beliebteste Job bei allen Maedels aus dem „shed“ und die Zeit ging am schnellsten rum. Leider kam man dadurch nur selten zu dieser Arbeit.
Schwierigkeitsstufe: 2 (fuer Sonni)
Schwierigkeitsstufe: 5 (fuer Landeier weil die Boxen verschiedene Farben hatten)
Planting – Hierunter versteht man eigentlich das Pflanzen der neuen Baeume, bei uns mussten allerdings die Bewaesserungsanlagen, die irgendein „Shithead“ (hier sehr beliebtes Schimpfwort = Scheisskopf) falsch positioniert hatte, an den richtigen Platz gerueckt werden. Diese Tatigkeit wird ohne Wasser in der prallen Mittagssonne auf einem Feld durchgefuehrt, das erst in der Nacht Schatten aufweist. =)
Schwierigkeitsstufe: -1 (ausserhalb der Wertung, da die Arbeit urspruenglich nicht vorgesehen war)
Marc (Sokal), kein „Shithead“:
Humping – 50-65 Kilo schwere „bunches“ auf die Schulter nehmen, warten bis der „cutter“ hoffentlich nur den „bunch“ abschlaegt und ihn somit frei gibt fuer den Weg durch Treckerspuren und Schlammloecher bis hin zum „trailer“ (Anhaenger). Nicht gut fuer Menschen die genauso viel wiegen wie 100 Bananen.
Schwierigkeitsstufe: 12-13 (weil sein Koerper nicht darauf ausgelegt war) +2 (weil es schon mal vorgekommen ist dass die Leute mit der Machete danebenhauen und dann auch mal Arbeiter treffen)
Bagging – Eine gar nicht langweilige Taetigkeit bei der man den ganzen Tag die „plastic bags“ (Plastiktueten) der Bananen mit einem Hau Ruck abzieht und sie zum Waschen bereit macht. Froesche, Spinnen und Schlangen die sich unter den Tueten verstecken sind dabei staendige Begleiter und halten des Oefteren eine Ueberraschung bereit.
Schwierigkeitsstufe: 0,5 bei Fliessbandgeschwindigkeit „langsam“
Schwierigkeitsstufe: 2,5 bei Fliessbandgeschwindigkeit „mittel“
Schwierigkeitsstufe: 7,5 bei Fliessbandgeschwindigkeit „schnell“
(exponentiell steigend)
Pumpkin Picking – Ein schlauer Kopf hat sich ueberlegt diese Taetigkeit zu 4-6 Personen zu machen. Dabei stehen alle auf dem Feld der Pumpkins (Kuerbisse) und warten darauf diese bis zu 20-30 Kilo schweren Fruechte in einen Karton schmeissen zu duerfen. Die steandig bekifften Tracktorfahrer sorgen hier fuer eine echte Herausforderung und staendige Aufmerksamkeit, dass man nicht einige Koerperteile von sich unter dem Tracktor wieder findet.
Schwierigkeitsstufe: 8
„Trailer Stringing“ – Man steht auf einem Anhaenger und wirft die Seile („Strings“) so ueber die Baeume dass die Frauen in der Regel diese festzurren koennen (siehe Sonni oben).
Schwierigkeitsstufe: 5 (weil: Runterfallgefahr)
„Hanging“ – Hierbei steht man im „shed“ und haengt die Bananenstauden vom Anhaenger an Haken die am Fliessband vorbeilaufen, sodass sie zum „Bagging“ und dann zum Waschen koennen.
Schwierigkeitsstufe: 2-8 (je nachdem wie viel die Dinger wiegen)
Ja, das waren erstmal so die spannendsten Ereignisse in Tully.
Und aufgrund dieser fantastischen Arbeit, der Tatsache dass das Herz kurz davor ist aus Langeweile einfach stehen zu bleiben und der exzessive Drogen- und Alkoholkonsum der Tullyaner (uebrigens kein Scherz), haben wir uns im Laufe der Woche dafuer entschieden uns nach einem anderen Job umzusehen und sind fuendig geworden:
WIR GEHEN NACH BRISBANE ! ! !
Jude, die Besitzerin unseres jetzigen Hostels hat uns gefragt ob wir nicht Lust haetten in ihrem anderen Hostel in Brisbane fuer Sauberkeit zu Sorgen und dafuer freie Unterkunft und etwas Geld zu bekommen. Da haben wir natuerlich nicht lange ueberlegt und haben gleich zugesagt!
Aber das Beste kommt noch, denn wir haben uns ueberlegt uns mit dem hier verdienten Geld dann auch gleich einen Traum zu erfuellen:
Wir mieten uns einen „Wicked Camper Van“ und fahren die Ostkueste entlang nach Brisbane!
Dafuer haben wir zunaechst erst einmal 2 Wochen Zeit, da im Hostel in Brisbane erst dann 2 Plaetze frei werden. Wir nutzen dann diese Zeit um flexibel zu sein und die Orte anzuschauen, an die wir dann spaeter gezielt zurueckkehren wollen.
Aber zunaechst erstmal sind wir nun nach Cairns zurueckgekehrt um die Sache mit dem Camper Van abzuwickeln, denn hier in Tully koennte man hoechstens einen Trecker ausleihen und wir sind uns nicht sicher ob die Zeit reicht um mit einem Trecker zu reisen. Wir sind einfach nur supergluecklich wieder in Cairns unter normalen Leuten und nicht unter lauter Landeiern zu sein.
Wir vermissen euch alle ihr Lieben und freuen uns euch in 3 Monaten wiederzusehen! Hier ist alles okay und es geht uns nach einer Woche leben im Stand-by-Modus wieder richtig gut!
Alles Liebe und Gute von den beiden „Shitheads“
Sonni und Sokal
Vielen Dank auch noch mal von Sonni fuer die nette Unterstuetzung an ihrem Geburtstag. Denn so habt auch ihr dazu beigertragen dass wir unseren Traum endlich erfuellen koennen! Danke!
Vielen Dank auch von Sokal, der nun Sonni`s ganzes Geld mit ausgibt! =)
So, und jetzt noch Bilder von der Gummistiefel-Stadt:
Hier unser Hostel in dem wir gewohnt haben. Sieht ein wenig nach Bruchbude aus, ist war aber eigentlich ganz schoen mit Pool in den man springen konnte nach getaner Arbeit =)
Ein Blick von Tullys Wahrzeichen: Die Einkaufsstrasse auf der man alles finden kann was das Herz begehrt...fast...! =)
Und hier ist das Wahrzeichen Tullys: Der Goldene Gummistiefel den es zu erklimmen gilt wenn man denn einen Blick ueber die soweit das Auge reichende (300 Meter von Anfang bis Ende) Stadt werfen will.
Alternativtitel fuer dieses Bild: Koenig Marc freut sich seine Burg praesentieren zu koennen...! =)
Rapunzel lass Dein Haar herunter: Sonni wie im Maerchen (nur halt auf dem Gummistiefel ("gumboot") )
Sonni auf der Arbeit mit einer Schlangenhaut die zwischen den Stauden zu finden war...IIIHHH =)
Nein, hier sieht man Marc nicht bei der Ausuebung seines alten Berufes (Elektriker), trotzdem faellt der Apfel nicht weit vom Stamm und auch hier wurde er zum "Strippenziehen" verdonnert
So, und da wir den ganzen Text schon gestern vorgeschrieben haben, weil wir halt immer auf die Zeit gucken muessen die wir im internet-Cafe verbringen (weil teuer), koennen wir jetzt schon weitere Details unserer Reise verkuenden:
Heute haben wir einen Camper Van bei "Wicked Camper Vans" gemietet, also die geplante Sache dingfest gemacht und es geht wie geplant morgen ein kleines Stueck erstmal runter die Ostkueste.
Fuer alle die "Wicked Camper Vans" nicht kennen: Hierbei handelt es sich um eine in Australien sehr bekannte und bei Backpackern beliebte Kleinbus-Vermietung (a la VW-Bus). In diesen Bussen befinden sich saemtliche Utensilien wie ausklappbares Bett, Campingkocher, Tisch und Stuehle und Mini-Kueche und all diese Busse sind jeweils mit den unterschiedlichsten Bildern bemalt!
An alle Eltern an dieser Stelle: Wir werden nicht an unuebersichtlichen und einsamen Stellen campen. Braucht ihr euch keine Sorgen zu machen!
Ja, wir freuen uns auf jeden Fall tierisch darueber, da fuer uns ein weiterer Traum in Erfuellung geht.
Also heisst es ab morgen: Gute Musik in den CD-Player, Fenster runter und dann bei geschmeidigen 31 Grad ab an die ersten Traumziele auf dem Weg nach unten! JUHUUU!!!
Wir wuenschen euch alles Gute und Liebe, passt auf euch auf und macht euch keine Sorgen, wir haben alles im Griff und es geht uns gut!!! Vermissen euch aber natuerlich ganz doll, sind aber auch sehr froh und auch ein wenig stolz diese Erfahrung machen zu koennen und zu duerfen!
Wir haben euch lieb,
Sonni und Sokal (kein "Shithead")
Mittwoch, 31. Oktober 2007
Danke, danke, danke...
Hey ihr Lieben,
ich wollte mich ganz herzlich bei euch allen fuer die vielen lieben Glueckwuensche bedanken! Habe mich wirklich sehr darueber gefreut, dass ihr mich trotz der Entfernung nicht vergessen habt :)
Freu mich schon wenn ich dann nach Hause komme und die ganzen Geschenke ernte ;-)
Und danke noch mal an die Maedels die sich soviel Muehe gemacht haben mit ihrem Blog (www.sonnihatgeburtstag.blogspot.com wer da mal reinschauen moechte)!
Bei uns gibt’s sonst nix neues wir gehen weiter tapfer arbeiten und hoffen, dass die Zeit schnell rumgeht ;-)
Vermissen euch und Kuesschen von mir an euch,
Sonni und Marc
P.S. An Tante Ruth: Wir haben das aber doch bis zur Hochzeit aufgestockt, das weißt du doch! Also nicht ueberfaellig ;-) (du weißt schon wovon ich spreche…)
ich wollte mich ganz herzlich bei euch allen fuer die vielen lieben Glueckwuensche bedanken! Habe mich wirklich sehr darueber gefreut, dass ihr mich trotz der Entfernung nicht vergessen habt :)
Freu mich schon wenn ich dann nach Hause komme und die ganzen Geschenke ernte ;-)
Und danke noch mal an die Maedels die sich soviel Muehe gemacht haben mit ihrem Blog (www.sonnihatgeburtstag.blogspot.com wer da mal reinschauen moechte)!
Bei uns gibt’s sonst nix neues wir gehen weiter tapfer arbeiten und hoffen, dass die Zeit schnell rumgeht ;-)
Vermissen euch und Kuesschen von mir an euch,
Sonni und Marc
P.S. An Tante Ruth: Wir haben das aber doch bis zur Hochzeit aufgestockt, das weißt du doch! Also nicht ueberfaellig ;-) (du weißt schon wovon ich spreche…)
Sonntag, 28. Oktober 2007
Tully - Angekommen in der kleinsten Stadt der Welt
Hey ihr da drueben,
wie geht’s euch denn so? Uns geht’s wie immer ganz gut! Befinden uns gerade quasi am Arsch der Welt, einem Dorf namens Tully!!! Vielleicht habt ihr schon mal was von diesem einsamen kleinen Fleck gehoert, die sind uns naemlich hier eigentlich zielmich aehnlich, die werden naemlich genau wie wir Wuppertaler vom Regen geplagt ;-) Haben deswegen auch einen Preis als regenreichste Stadt in ganz Australien bekommen und der Preis war lustigerweise ein goldener Gummistiefel…
Naja, auf jeden Fall sind die paar Einwohner hier total stolz auf den Gummistiefel.
Wir wohnen hier in einem der drei Backpackers von Tully und wir wuerden sagen wir hatten das Glueck das Beste ausgewaehlt zu haben, weil hier wirklich jeder arbeitet und es hier somit abends um 9 immer totenstill ist! Wir sind jetzt seit Mittwoch hier und Marc hat schon 2 Tage gearbeitet und ich schon einen, weil Frauen hier schwieriger Arbeit finden!
Ja und was macht man dann wohl fuer Arbeit in so einem kleinen Kaff…ja, hier dreht sich alles um die Banane ;-) Und die schmecken super gut wenn sie noch ganz frisch sind,mhhhhh.
Die Maenner machen hier die haerteste Arbeit, die nennt sich „Humpen“! Marc musste die einen Tag machen und kam total fertig nach Hause! Also man bekommt da den ganzen Tag die „Benches“ (Bananenstauden) auf die Schulter geschmissen und muss die dann irgendwohin schleppen und das Schlimmste ist, die Dinger wiegen zwischen 50 und 65 Kilos und das ging natuerlich koerperlich gar nicht. Das duerfen naemlich eigentlich nur Maenner machen die ueber 75 Kilo wiegen und da ist der Marc ja weit von entfernt… Naja, ansonsten koennen die Maenner noch in der knallen Sonne stehen und Kuerbisse ernten. Und die wiegen dann „nur“ 20 bis 30 Kilo! Also wir versuchen jetzt einen anderen Job fuer Marc zu finden, weil wir ja nicht wollen, dass er als Krueppel nach Hause kommt ;-)
Fuer die Maedels ist es ganz ok, am Freitag musste ich den ganzen Tag uebers Feld laufen und die nicht mehr so schoenen Blaetter von den Bananenbaeumen mit einer Sense entfernen und die Baume zusammenbinden…ich wusste gar nicht, dass man so viel schwitzen kann ;-) Man kann sich das gar nicht vorstellen wie riesig diese Felder sind und wie viele von diesen bloeden Baeumen…Man faehrt da 10 Minuten mit dem Auto zur Pausenscheune mit so einem Pick-up, dass ist echt total abgefahren hier!!!
Ab morgen arbeite ich aber dann in einer Halle und sortiere die schlechten Bananen aus, also stupide Fliessbandarbeit aber verdiene dafuer 560 Dollar in einer Woche und das ist natuerlich super!
Ansonsten gibt’s natuerlich nicht sooooo viel zu berichten, weil man hier ja jeden Tag fast das Gleiche tut…aber am Samstag und Sonntag waren wir am Mission Beach (ist ein 13 Km langer Strand der etwa 20 Km von uns weg ist) und es ist da wirklich traumhaft schoen!
Das war mein erster Geburtstag den ich am Strand bei schoenem Wetter gefeiert habe ;-) Und fuer uns war es auch das erste Mal, dass wir so richtig im Meer drin waren und dass wir zum ersten Mal wirklich richtig blaues Meer gesehen haben!
Also ein sehr schoener Geburtstag!!!
So, das war es eigentlich schon wieder von uns und wir melden uns wenn es was neues gibt aus Tully (ach ja, es hat seitdem wir hier sind noch kein Mal geregnet, super gut) und natuerlich wie es weiter geht bei uns!
So, hier nun noch ein paar Bilderchen (fuer euch natuerlich nur die schoensten...):

Marc verabschiedet sich in Cairns von dem einzigen Freund den er kennengelernt hat.
Und jetzt noch ein paar Strandfotos vom Mission Beach:




Vermissen euch und wuenschen euch eine schoene Winterzeit…
Sonni und Marc
P.S.:
Vielen, vielen Dank fuer all die vielen Kommentare und Geburtstagswuensche! Wir haben uns sooo sehr gefreut heute nach 5 Tagen mal wieder ins Internet gehen zu koennen und all das Neue mal lesen zu koennen und freuen uns jedes Mal sooo sehr von euch zu hoeren! Vielen Dank an alle! Bitte seid nicht boese wenn wir in naechster Zeit nicht so oft schreiben koennen, aber wie erwartet ist jetzt mal ein Ort erreicht in dem Internet noch aus Stift und Papier besteht und all die Daten die ihr jetzt lest mussten wir als Programmiersprache in Einsen und Nullen auf Papier schreiben und nach Sydney schicken! =)
Ne, aber ist wirklich etwas schwierig momentan. Habt bitte ein wenig Nachsicht mit uns.
Vielen Dank und sonnige Gruesse aus der Regenstadt,
Sonni und Sokal
wie geht’s euch denn so? Uns geht’s wie immer ganz gut! Befinden uns gerade quasi am Arsch der Welt, einem Dorf namens Tully!!! Vielleicht habt ihr schon mal was von diesem einsamen kleinen Fleck gehoert, die sind uns naemlich hier eigentlich zielmich aehnlich, die werden naemlich genau wie wir Wuppertaler vom Regen geplagt ;-) Haben deswegen auch einen Preis als regenreichste Stadt in ganz Australien bekommen und der Preis war lustigerweise ein goldener Gummistiefel…
Naja, auf jeden Fall sind die paar Einwohner hier total stolz auf den Gummistiefel.
Wir wohnen hier in einem der drei Backpackers von Tully und wir wuerden sagen wir hatten das Glueck das Beste ausgewaehlt zu haben, weil hier wirklich jeder arbeitet und es hier somit abends um 9 immer totenstill ist! Wir sind jetzt seit Mittwoch hier und Marc hat schon 2 Tage gearbeitet und ich schon einen, weil Frauen hier schwieriger Arbeit finden!
Ja und was macht man dann wohl fuer Arbeit in so einem kleinen Kaff…ja, hier dreht sich alles um die Banane ;-) Und die schmecken super gut wenn sie noch ganz frisch sind,mhhhhh.
Die Maenner machen hier die haerteste Arbeit, die nennt sich „Humpen“! Marc musste die einen Tag machen und kam total fertig nach Hause! Also man bekommt da den ganzen Tag die „Benches“ (Bananenstauden) auf die Schulter geschmissen und muss die dann irgendwohin schleppen und das Schlimmste ist, die Dinger wiegen zwischen 50 und 65 Kilos und das ging natuerlich koerperlich gar nicht. Das duerfen naemlich eigentlich nur Maenner machen die ueber 75 Kilo wiegen und da ist der Marc ja weit von entfernt… Naja, ansonsten koennen die Maenner noch in der knallen Sonne stehen und Kuerbisse ernten. Und die wiegen dann „nur“ 20 bis 30 Kilo! Also wir versuchen jetzt einen anderen Job fuer Marc zu finden, weil wir ja nicht wollen, dass er als Krueppel nach Hause kommt ;-)
Fuer die Maedels ist es ganz ok, am Freitag musste ich den ganzen Tag uebers Feld laufen und die nicht mehr so schoenen Blaetter von den Bananenbaeumen mit einer Sense entfernen und die Baume zusammenbinden…ich wusste gar nicht, dass man so viel schwitzen kann ;-) Man kann sich das gar nicht vorstellen wie riesig diese Felder sind und wie viele von diesen bloeden Baeumen…Man faehrt da 10 Minuten mit dem Auto zur Pausenscheune mit so einem Pick-up, dass ist echt total abgefahren hier!!!
Ab morgen arbeite ich aber dann in einer Halle und sortiere die schlechten Bananen aus, also stupide Fliessbandarbeit aber verdiene dafuer 560 Dollar in einer Woche und das ist natuerlich super!
Ansonsten gibt’s natuerlich nicht sooooo viel zu berichten, weil man hier ja jeden Tag fast das Gleiche tut…aber am Samstag und Sonntag waren wir am Mission Beach (ist ein 13 Km langer Strand der etwa 20 Km von uns weg ist) und es ist da wirklich traumhaft schoen!
Das war mein erster Geburtstag den ich am Strand bei schoenem Wetter gefeiert habe ;-) Und fuer uns war es auch das erste Mal, dass wir so richtig im Meer drin waren und dass wir zum ersten Mal wirklich richtig blaues Meer gesehen haben!
Also ein sehr schoener Geburtstag!!!
So, das war es eigentlich schon wieder von uns und wir melden uns wenn es was neues gibt aus Tully (ach ja, es hat seitdem wir hier sind noch kein Mal geregnet, super gut) und natuerlich wie es weiter geht bei uns!
So, hier nun noch ein paar Bilderchen (fuer euch natuerlich nur die schoensten...):
Marc verabschiedet sich in Cairns von dem einzigen Freund den er kennengelernt hat.
Und jetzt noch ein paar Strandfotos vom Mission Beach:
Vermissen euch und wuenschen euch eine schoene Winterzeit…
Sonni und Marc
P.S.:
Vielen, vielen Dank fuer all die vielen Kommentare und Geburtstagswuensche! Wir haben uns sooo sehr gefreut heute nach 5 Tagen mal wieder ins Internet gehen zu koennen und all das Neue mal lesen zu koennen und freuen uns jedes Mal sooo sehr von euch zu hoeren! Vielen Dank an alle! Bitte seid nicht boese wenn wir in naechster Zeit nicht so oft schreiben koennen, aber wie erwartet ist jetzt mal ein Ort erreicht in dem Internet noch aus Stift und Papier besteht und all die Daten die ihr jetzt lest mussten wir als Programmiersprache in Einsen und Nullen auf Papier schreiben und nach Sydney schicken! =)
Ne, aber ist wirklich etwas schwierig momentan. Habt bitte ein wenig Nachsicht mit uns.
Vielen Dank und sonnige Gruesse aus der Regenstadt,
Sonni und Sokal
Dienstag, 23. Oktober 2007
Trip to Cape Tribulation - Ein Leben an der Wettergrenze
Hallo all ihr Lieben Daheim!
Zunaechst einmal wie immer das Wichtigste: Uns geht es gut und wir sind den Krokodilen in „Cape Tribulation“ und dem Regenwald entkommen! =)
Ja, wir hatten einen wirklich fantastischen Ausflug, eine Menge Spass und eine tolle neue Erfahrung mehr auf unserer Resie in den Norden (das war uebrigens auch der noerdlichste Punkt den wir auf unserer Reise haben werden).
Wir haben eine Menge Fotos gemacht (knapp 400), die alle versuchen sollen, das gesehene und erlebte festzuhalten, was aber leider unmoeglich ist! Denn wir sahen Traumstraende (wenn auch nicht bei besten Bedingungen), Regenwaldgebiete die nahezu unerforscht waren (ja, ja, klar…) und ein Jungle Camp. Also koennen wir uns ab jetzt nicht nur „Backpacker“ nennen, sondern haben einen neuen Status dazubekommen und sind ab nun auch offiziell anerkannte Jungle Camper! =) Ist natuerlich quatsch, aber wir haben uns das die ganze Zeit fortwaehrend eingeredet um die Strapazen des Campens ein wenig besser ertragen zu koennen. Denn eine Erfahrung die wir gemacht haben, ist, dass wir einfach nicht zum Campen geboren sind. Also nicht nur nicht in Holland, sondern auch nicht Australien. Aber die preiswerte Unterkunft (10Dollar die Nacht pro Kopf, also ca. 6,50€) war dann doch zu verlockend um nichz einen Versuch dann doch mal zu starten. Und gelohnt hat es sich alle mal!
Wir sind also am Freitagmorgen mit den Wuppertaler Maedels in ihrem Ford Falcon (sehr unbequemer Kofferraum, wir sprechen da jetzt aus Erfahrung) losgefahren um unser Abenteuer zu erleben. Nicht weit mit dem Auto kam man dann auch schon ans Meer und an herrliche Aussichtspunkte. Erster Stop: Rex Lookout

Davon waren wir dann natuerlich schon sehr beeindruckt, die Reise hatte sich schon gelohnt und unser Trip konnte nach einer halben Stunde voller „Ahhs“ und „Ohhs“ munter fortgesetzt werden. An dieser Stelle passt es auch ganz gut mal zu erwaehnen dass wir mit den Maedels einen ganz guten Fang gemacht hatten, da sich unsere Interessen (soviel wie moeglich zu sehen) als die Selben herausstellten und wir so keinerlei Stress oder Aerger hatten.
Nach ca. 2 Stunden kamen wir dann das kleine, etwas touristische, aber sehr schoene Oertchen „Port Douglas“. Hier spielte das Wetter auch ganz fantastisch mit, was nicht der Normalfall war in den 3 Tagen, und es bot sich ein Hintergrund fuer viele schoene Fotos und eine kleine Shopping Tour durch die Einkaufsstrasse.
Hier entdeckten wir dann auch die folgende kleine Kapelle namens „Saint Mary`s by the sea“. Die zum heiraten perfekt schien, aber wir sind dann doch weitergefahren, wir hatten ja noch was vor. =)
Aber die Tatsache dass man vor dem Altar stehen kann und ein Fenster das unmittelbar hinter dem Altar ist einen Blick auf den Strand und das offene Meer erlaubt spricht da glaub ich fuer sich! Aber seht selbst…!

Nicht lange dauerte es und wir fuehlten uns gleich in eine andere Welt versetzt, denn es hiess den Regenwald zu befahren und den Fluss „Daintree River“ per Faehre zu ueberqueren.
Fuer 18Dollar pro Auto Hin- und Rueckfahrt, konnte man echt nicht meckern, betrachtet man die Tatsache was sich dafuer alles einem noch bieten sollte.
Ueber Stock und ueber Stein und nach einer kurvenreichen Fahrt, die insgesamt dann 4 Stunden fuer 80 Kilometer dauern sollte, hielten wir dann am naechsten Lookout, der uns einen wirklich traumhaften Ausblick auf den ueberquerten Flusslauf bieten sollte, wie er ins Meer muendet. „Waluwurrigga Alexandra Range Lookout Point“ war auf dem Schild zu lesen und „Alexandra Bay“ wurde der Ort genannt auf den wir guckten:

Unseren ersten Traumstrand erreichten wir dann auch schnell nachdem wir bergauf und bergab den Regenwald hinter uns liessen und dann spontan am „Thornton Beach“ landeten. Das Wetter spielte hier zwar nicht so mit wir es wollten, aber wir gehen ja langsam hier oben auf die Regenzeit zu und es war ja nicht anders zu erwarten…! Hier nun ein Bild mit Wasser, Sand und Baeumen:

Fernab von jeglichen „Bottle Shops“, die wir aber eh nicht brauchten, da wir uns vorrausschauend schon ein wenig Wein besorgt hatten, erreichten wir dann unser neues Zuhause fuer 2 Naechte:
PK`S JUNGLE VILLAGE CAMP

Hier haben wir dann am letzten Tag uebrigens auch erfahren dass man sich immer an- und abmelden sollte wenn man das Camp verlaesst, da es schon des oefteren vorgekommen ist dass Menschen im Regenwald verschollen sind. Ist uebrigens kein Witz, ist wirklich so!
Vor einer Woche ist auch ein Mensch von einem kleinen Krokodil angefutter worden. „Aber war nur 2 Meter“. So sagte man es uns an der Rezeption…! Aber um alle im Nachhinein zu beruhigen: Haelt man sich an die Naturgesetze und geht den Tieren aus dem Weg, kann nichts passieren! Die halten sich naemlich hauptsaechlich nur in den sogenannten „Creeks“ auf, also kleine Fluss- und Moorlaeufe, die es dort Zuhauf gibt!
Trotzdem war es schon spannend all die Verbotsschilder zu sehen und man hatte trotz allem schon einige Male ein mulmiges Gefuehl irgendwie. Wenn auch unberechtigt, aber es liess nicht von uns ab an einigen Stellen und wir redeten uns glaub ich auch ein wenig ein dass alles noch schlimmer sei als es dann in Wirklichkeit war.
Ja, im Camp sollten wir dann das Auto halt beziehen und die 3 Maedels wollten im Zelt schlafen, was fuer uns natuerlich okay war.
Staendige Begleiter waren hier natuerlich Geckos, Froesche und all das Kleinvieh das so im Regenwald huscht und krabbelt und komische Gerausche von sich gibt.
Am ersten Abend lernten wir dann auch schnell Leute kennen die mit uns zum Strand gehen wollten in der Nacht und wir erlebten einen typischen australischen Abend, so wie wir uns das vorgestellt haben: Zu 20-30 Leuten bei Nacht am Strand, bei Bier und Wein den Bongo-Trommeln der Mitfeiernden lauschen und Fackelspiele im Mondschein sehen. Und natuerlich ohne Ende Englisch sprechen. Wir lernten noch ein sehr nettes Paerchen aus „Brisbane“ kennen und tauschten unsere Nummern aus, da „Brisbane“ ja auch noch auf unserem Weg nach unten liegt und sie uns angeboten haben mal was mit ihnen zu machen wenn wir da sind.
Am naechsten Tag sind wir dann aber frueh aus dem Bett, bzw. dem Auto und dem Zelt gehuepft und dann ging es zum noerdlichsten Punkt, ab dem nur noch „4 Wheel Drives“ fahren duerfen, also Fahrzeuge mit Allradantrieb, da es in den tiefen Regenwald geht. Wir haben dann ab da den Weg zu Fuss gemeistert und eine 5 stuendige Tour in Eigenregie durchgefuehrt. Zwar auf der Strasse der „4WDs“, aber wollten ja auch nichts riskieren! Hier der Beweis (uebrigens ein Foto mit unserem neuen Stativ) =)

Auf dem Rueckweg haben wir dann noch kurz am „Fig Tree“ (ja, ja, lustiger Name) gehalten, der den Weg zu einem weiteren Strand markiert. Dieser Baum wurde uns von einem Ranger den wir zwischenzeitlich nach dem Weg zum Strand fragten als „amazing“ und „beautiful twisted“ beschrieben, also wunderschoen geschwungen und super schoen und wir keonnen ihn gar nicht verfehlen. Sind auf dem Hinweg schon mal dran vorbeigefahren und keiner hat ihn gesehen…naja…! Der Strand sah dann aber wirklich toll aus und es lohnte sich der weitere Stopp auf unserer Reise. Hier das schoenste Bild vom Strand:

Nach einer kleinen Pause im Camp wollten wir dann aber natuerlich auch noch zu „Cape Tribulation“, unserem wirklichen Ziel. Der Aussichtspunkt war leider gesperrt, aber der wunderschoene Strand sollte die Belohnung fuer den anstrengenden Tag sein!

Abend haben wir dann einen Ruhigen gemacht und sind um glaub ich 11pm ins Bett gefallen.
Tja, dann war (auch) schon der letzte Tag und Sonni war die Einzige die zum Sonnenaufgang an den Strand gegangen ist weil wir anderen noch nicht fit genug waren um 5.30am an den Strand zu gehen. Sonni hielt aber nix davon ab und sie ging an den nahe gelegenen „Myall Beach“. Denn das schoene ist ja dass im Osten die Sonne aufgeht und so die Sonne ueber dem Meer hier bei uns aufgeht, was immer ein wunderschoenes Licht bringt. Naja, gluecklicherweise hatte Sonni dann mal Sonne fuer kurze Zeit am Strand!

Aber Gott sei Dank hatten wir dann auf dem Rueckweg doch noch ein gutes Stueck Sonne und wir haben noch einige Stopps gemacht, beispielsweise hier zu sehen am „4 Miles Beach“ wiederrum in „Port Douglas“.

Da haben wir dann auch zum ersten Mal richtig Farbe bekommen und wir fuehlen uns nun nicht mehr ganz so unwohl in der Menge all der sonnengebraeunten Leute.
Jetzt gleich springen wir dann mal in die „Lagoon“ an der Promenade hier in „Cairns“ und morgen wollen wir dann in den „Botanic Garden“ und da so einen Rundweg entlang laufen, der 4 Stunden dauern soll…!
So, jetzt sind wir wieder mal total fertig vom schreiben, wuenschen euch alles Gute und gaaanz liebe Gruesse aus Cairns! (Bald ja Tully)
Hoffen euch geht es allen gut, uns schon und wir freuen uns auf eure Kommentare, durch die wir ja mal wieder hoffentlich von allen was hoeren aus der Heimat!
Alles Liebe und Gute wuenschen

Sonni und Sokal
Zunaechst einmal wie immer das Wichtigste: Uns geht es gut und wir sind den Krokodilen in „Cape Tribulation“ und dem Regenwald entkommen! =)
Ja, wir hatten einen wirklich fantastischen Ausflug, eine Menge Spass und eine tolle neue Erfahrung mehr auf unserer Resie in den Norden (das war uebrigens auch der noerdlichste Punkt den wir auf unserer Reise haben werden).
Wir haben eine Menge Fotos gemacht (knapp 400), die alle versuchen sollen, das gesehene und erlebte festzuhalten, was aber leider unmoeglich ist! Denn wir sahen Traumstraende (wenn auch nicht bei besten Bedingungen), Regenwaldgebiete die nahezu unerforscht waren (ja, ja, klar…) und ein Jungle Camp. Also koennen wir uns ab jetzt nicht nur „Backpacker“ nennen, sondern haben einen neuen Status dazubekommen und sind ab nun auch offiziell anerkannte Jungle Camper! =) Ist natuerlich quatsch, aber wir haben uns das die ganze Zeit fortwaehrend eingeredet um die Strapazen des Campens ein wenig besser ertragen zu koennen. Denn eine Erfahrung die wir gemacht haben, ist, dass wir einfach nicht zum Campen geboren sind. Also nicht nur nicht in Holland, sondern auch nicht Australien. Aber die preiswerte Unterkunft (10Dollar die Nacht pro Kopf, also ca. 6,50€) war dann doch zu verlockend um nichz einen Versuch dann doch mal zu starten. Und gelohnt hat es sich alle mal!
Wir sind also am Freitagmorgen mit den Wuppertaler Maedels in ihrem Ford Falcon (sehr unbequemer Kofferraum, wir sprechen da jetzt aus Erfahrung) losgefahren um unser Abenteuer zu erleben. Nicht weit mit dem Auto kam man dann auch schon ans Meer und an herrliche Aussichtspunkte. Erster Stop: Rex Lookout
Davon waren wir dann natuerlich schon sehr beeindruckt, die Reise hatte sich schon gelohnt und unser Trip konnte nach einer halben Stunde voller „Ahhs“ und „Ohhs“ munter fortgesetzt werden. An dieser Stelle passt es auch ganz gut mal zu erwaehnen dass wir mit den Maedels einen ganz guten Fang gemacht hatten, da sich unsere Interessen (soviel wie moeglich zu sehen) als die Selben herausstellten und wir so keinerlei Stress oder Aerger hatten.
Nach ca. 2 Stunden kamen wir dann das kleine, etwas touristische, aber sehr schoene Oertchen „Port Douglas“. Hier spielte das Wetter auch ganz fantastisch mit, was nicht der Normalfall war in den 3 Tagen, und es bot sich ein Hintergrund fuer viele schoene Fotos und eine kleine Shopping Tour durch die Einkaufsstrasse.
Hier entdeckten wir dann auch die folgende kleine Kapelle namens „Saint Mary`s by the sea“. Die zum heiraten perfekt schien, aber wir sind dann doch weitergefahren, wir hatten ja noch was vor. =)
Aber die Tatsache dass man vor dem Altar stehen kann und ein Fenster das unmittelbar hinter dem Altar ist einen Blick auf den Strand und das offene Meer erlaubt spricht da glaub ich fuer sich! Aber seht selbst…!
Nicht lange dauerte es und wir fuehlten uns gleich in eine andere Welt versetzt, denn es hiess den Regenwald zu befahren und den Fluss „Daintree River“ per Faehre zu ueberqueren.
Fuer 18Dollar pro Auto Hin- und Rueckfahrt, konnte man echt nicht meckern, betrachtet man die Tatsache was sich dafuer alles einem noch bieten sollte.
Ueber Stock und ueber Stein und nach einer kurvenreichen Fahrt, die insgesamt dann 4 Stunden fuer 80 Kilometer dauern sollte, hielten wir dann am naechsten Lookout, der uns einen wirklich traumhaften Ausblick auf den ueberquerten Flusslauf bieten sollte, wie er ins Meer muendet. „Waluwurrigga Alexandra Range Lookout Point“ war auf dem Schild zu lesen und „Alexandra Bay“ wurde der Ort genannt auf den wir guckten:
Unseren ersten Traumstrand erreichten wir dann auch schnell nachdem wir bergauf und bergab den Regenwald hinter uns liessen und dann spontan am „Thornton Beach“ landeten. Das Wetter spielte hier zwar nicht so mit wir es wollten, aber wir gehen ja langsam hier oben auf die Regenzeit zu und es war ja nicht anders zu erwarten…! Hier nun ein Bild mit Wasser, Sand und Baeumen:
Fernab von jeglichen „Bottle Shops“, die wir aber eh nicht brauchten, da wir uns vorrausschauend schon ein wenig Wein besorgt hatten, erreichten wir dann unser neues Zuhause fuer 2 Naechte:
PK`S JUNGLE VILLAGE CAMP
Hier haben wir dann am letzten Tag uebrigens auch erfahren dass man sich immer an- und abmelden sollte wenn man das Camp verlaesst, da es schon des oefteren vorgekommen ist dass Menschen im Regenwald verschollen sind. Ist uebrigens kein Witz, ist wirklich so!
Vor einer Woche ist auch ein Mensch von einem kleinen Krokodil angefutter worden. „Aber war nur 2 Meter“. So sagte man es uns an der Rezeption…! Aber um alle im Nachhinein zu beruhigen: Haelt man sich an die Naturgesetze und geht den Tieren aus dem Weg, kann nichts passieren! Die halten sich naemlich hauptsaechlich nur in den sogenannten „Creeks“ auf, also kleine Fluss- und Moorlaeufe, die es dort Zuhauf gibt!
Trotzdem war es schon spannend all die Verbotsschilder zu sehen und man hatte trotz allem schon einige Male ein mulmiges Gefuehl irgendwie. Wenn auch unberechtigt, aber es liess nicht von uns ab an einigen Stellen und wir redeten uns glaub ich auch ein wenig ein dass alles noch schlimmer sei als es dann in Wirklichkeit war.
Ja, im Camp sollten wir dann das Auto halt beziehen und die 3 Maedels wollten im Zelt schlafen, was fuer uns natuerlich okay war.
Staendige Begleiter waren hier natuerlich Geckos, Froesche und all das Kleinvieh das so im Regenwald huscht und krabbelt und komische Gerausche von sich gibt.
Am ersten Abend lernten wir dann auch schnell Leute kennen die mit uns zum Strand gehen wollten in der Nacht und wir erlebten einen typischen australischen Abend, so wie wir uns das vorgestellt haben: Zu 20-30 Leuten bei Nacht am Strand, bei Bier und Wein den Bongo-Trommeln der Mitfeiernden lauschen und Fackelspiele im Mondschein sehen. Und natuerlich ohne Ende Englisch sprechen. Wir lernten noch ein sehr nettes Paerchen aus „Brisbane“ kennen und tauschten unsere Nummern aus, da „Brisbane“ ja auch noch auf unserem Weg nach unten liegt und sie uns angeboten haben mal was mit ihnen zu machen wenn wir da sind.
Am naechsten Tag sind wir dann aber frueh aus dem Bett, bzw. dem Auto und dem Zelt gehuepft und dann ging es zum noerdlichsten Punkt, ab dem nur noch „4 Wheel Drives“ fahren duerfen, also Fahrzeuge mit Allradantrieb, da es in den tiefen Regenwald geht. Wir haben dann ab da den Weg zu Fuss gemeistert und eine 5 stuendige Tour in Eigenregie durchgefuehrt. Zwar auf der Strasse der „4WDs“, aber wollten ja auch nichts riskieren! Hier der Beweis (uebrigens ein Foto mit unserem neuen Stativ) =)
Auf dem Rueckweg haben wir dann noch kurz am „Fig Tree“ (ja, ja, lustiger Name) gehalten, der den Weg zu einem weiteren Strand markiert. Dieser Baum wurde uns von einem Ranger den wir zwischenzeitlich nach dem Weg zum Strand fragten als „amazing“ und „beautiful twisted“ beschrieben, also wunderschoen geschwungen und super schoen und wir keonnen ihn gar nicht verfehlen. Sind auf dem Hinweg schon mal dran vorbeigefahren und keiner hat ihn gesehen…naja…! Der Strand sah dann aber wirklich toll aus und es lohnte sich der weitere Stopp auf unserer Reise. Hier das schoenste Bild vom Strand:
Nach einer kleinen Pause im Camp wollten wir dann aber natuerlich auch noch zu „Cape Tribulation“, unserem wirklichen Ziel. Der Aussichtspunkt war leider gesperrt, aber der wunderschoene Strand sollte die Belohnung fuer den anstrengenden Tag sein!
Abend haben wir dann einen Ruhigen gemacht und sind um glaub ich 11pm ins Bett gefallen.
Tja, dann war (auch) schon der letzte Tag und Sonni war die Einzige die zum Sonnenaufgang an den Strand gegangen ist weil wir anderen noch nicht fit genug waren um 5.30am an den Strand zu gehen. Sonni hielt aber nix davon ab und sie ging an den nahe gelegenen „Myall Beach“. Denn das schoene ist ja dass im Osten die Sonne aufgeht und so die Sonne ueber dem Meer hier bei uns aufgeht, was immer ein wunderschoenes Licht bringt. Naja, gluecklicherweise hatte Sonni dann mal Sonne fuer kurze Zeit am Strand!
Aber Gott sei Dank hatten wir dann auf dem Rueckweg doch noch ein gutes Stueck Sonne und wir haben noch einige Stopps gemacht, beispielsweise hier zu sehen am „4 Miles Beach“ wiederrum in „Port Douglas“.
Da haben wir dann auch zum ersten Mal richtig Farbe bekommen und wir fuehlen uns nun nicht mehr ganz so unwohl in der Menge all der sonnengebraeunten Leute.
Jetzt gleich springen wir dann mal in die „Lagoon“ an der Promenade hier in „Cairns“ und morgen wollen wir dann in den „Botanic Garden“ und da so einen Rundweg entlang laufen, der 4 Stunden dauern soll…!
So, jetzt sind wir wieder mal total fertig vom schreiben, wuenschen euch alles Gute und gaaanz liebe Gruesse aus Cairns! (Bald ja Tully)
Hoffen euch geht es allen gut, uns schon und wir freuen uns auf eure Kommentare, durch die wir ja mal wieder hoffentlich von allen was hoeren aus der Heimat!
Alles Liebe und Gute wuenschen
Sonni und Sokal
Donnerstag, 18. Oktober 2007
Ein Stueck vom Paradies - Eilpost aus Cairns
Hey ihr Lieben,
erstmal uns geht’s gut! Haben ja lange nichts mehr von uns hoeren lassen, aber wir leben noch ;-). Wo sollen wir jetzt bloss anfangen? Wir haben in den letzten Tagen so viel tolles und schoenes erlebt und es ist so schwierig fuer uns es zu beschreiben…
Na gut, fangen wir am Besten mal mit dem Flug an: Der war naemlich sehr sehr gut und da koennen wir wirklich nicht meckern (auch ich ausnahmsweise nicht, obwohl fliegen ja die Hoelle ist). Also nachts gut angekommen, gings dann auch schnell ins Hostel. Das war dann nicht mehr gut, ehre es war furchtbar, grausam und noch dazu dreckig und ekelig! Das Backpackers gehoerte scheinbar einem alten Philippiner, dem nicht allzu viel an Sauberkeit lag. Um es mal so zu beschreiben, wir waren genau 3 Minuten in dem Zimmer und uns sind schon mehr ekelige Tiere im Zimmer begegnet als auf der gesamten Reise…ein Kaefer lief direkt uebers Bett und als ich mir das Bettlaken angucken wollte waren da noch mehr Viecher, die alle um riesengrosse Urinflecken??? drumrumsassen. Wir sind ja wirklich nicht soooooo waehlerisch, aber das war das Allerletzte. Marc hat dann todesmutig noch mal den Alten mit seiner Fahne geweckt und sich irgendeine Geschichte ausgedacht, warum wir unser Geld wieder haben wollen und weg muessen.
Naja hat dann im Endeffekt auch geklappt und dann standen wir da, mitten auf der Strasse in einer sehr schoenen, aber noch fremden Stadt! Gut dass ich staendig so ein kleines Buch mit mir rumschleppe wo alle Nummern von Hostels drinstehen und so haben wir dann nachts um 3 Uhr versucht ein neues Hostel zu finden. Gluecklicherweise hat´s dann auch sofort geklappt und unser neues Ziel hiess Gecko Backpackers…
…und da sind wir bis jetzt auch geblieben, weil es wirklich einfach traumhaft ist. Die Hostels hier sind ganz anders als in Melbourne, hier gibt etwas groessere Huetten, die auf 4 Stelzen stehen und weiss angestichen sind. Drumherum sind nur Palmen und ein kleiner Pool zum abkuehlen ;-) Also hier ist es sehr tropisch und wirklich wunderschoen (hab ich das schon erwaehnt ;-) ). Gut, also sind wir dann nachts um 4 hier angekommen und eine sehr nette Dame hat uns dann noch geoeffnet hier im Geckos und uns gefragt ob es in dem Alten Hostel dreckig gewesen waere. Und wir haben uns nix dabei gedacht und haben natuerlich angefangen zu erzaehlen, wie deckig und furchtbar es war (natuerlich um Mitleid zu erregen, damit sie uns noch aufnimmt). Das war aber nicht so gut, weil sie dachte dadurch wir haetten Bed Bugs (ganz ekelige Milbenaehnliche Viecher, die hier oefters mal die Hostels befallen) und hat uns in einen Quarantaeneraum verfrachten und meinte wir muessten alle Sachen sofort ausziehen und duschen und duerften unsere Rucksaecken nicht mit ins Zimmer nehmen!!!
Spaeter nachdem ich ihr dann gesagt hab, dass wir den Raum gar nicht richtig betreten haetten in dem anderen Hostel und so keine Bed Bugs haben koennten, durften wir dann in unser kleines sehr landhausmaessiges Raeumchen und konnten endlich ins Bett fallen! Das war ein Tag…
Am naechsten Tag haben wir uns dann entschieden fuer eine Woche im Geckos zu bleiben (koennt ja mal gucken, das Hostel hat auch ne Homepage mit Bildern). Ist zwar nicht das Billigste, aber davon hatten wir nach der Nacht auch gestrichen die Nase voll ;-) Hier im Hostel gibt´s jeden morgen Fruehstueck for free und auch abends gibt´s in so einer Bar namens „Rhinobar“ kostenlos fuer alle armen Backpackers Essen mit so Gutscheinen die man vom Hostel bekommt. Wir haben also die letzten Tage immer mit netten Leuten aus unserem Hostel lecker gespeist! Am besten schmecken die Spaghetti Bolognese ;-)
Zu den Leuten aus unserem Hostel noch kurz was, wir sitzen jeden Abend in einer sehr bunten Runde zusammen, die aus Deutschen (natuerlich), Schweden, Australiern und Kanadiern besteht. Also wir machen viel fuer unser Englisch hier…und es ist fuehlbar besser geworden.
Lustigerweise haben wir am ersten Tag hier sofort 3 Maedels aus Wuppertal kennengelernt, die auch aus unserem Hostel sind, und eine Solingerin, die Welt ist doch wirklich klein ;-)
Mit den 3 Maedels werden wir von Freitag bis Sonntag hoch zum Cape Tribulation fahren, weil sie uns angeboten haben mit ihnen zu kommen weil wir ja leider noch kein Auto haben!
Sehr geil auf jeden Fall, so kann man eine Menge Geld sparen, was wir auch noetig haben ;-) und einfach mal mit anderen Menschen ein Abenteuer teilen!
Cape Tribulation liegt ungefaehr 4 Stunden noerdlich von Cairns und ist der suedlichste Punkt des Regenwaldgebietes, so dass man dort beides hat, tolle Straende und auf der anderen Seite Regenwald. Wir konnten uns dieses Abenteuer und die Chance super geile Straende zu sehen einfach nicht entgehenlassen ;-)
Und die zwei Frauen, die das Hostel hier leiten sind einfach so freundlich, dass sie uns die drei Naechte gutschreiben und wir dann am Sonntag noch drei Naechte hier in Cairns bleiben koennen! Wirklich sehr nett!!!
Jetzt vielleicht noch mal zu der Stadt Cairns an sich, hier ist alles wie man es aus Filmen kennt, kleine Buden und Laedchen an den Strassenseiten und in der Mitte riesengrosse Strassen, wo dann nachts die dicken Trucks herbrausen. Hier gibt’s ausserdem viele nette Pubs und Kneipen wo man sich schoen reinsetzten kann und es ist auch nicht so ueberteuert! Marc ist voellig begeistert, weil sie hier ueberall, in allen Shops seine Musik (die die er mag) spielen, also er fuehlt sich wirklich pudelwohl hier und mir geht’s genauso hier ist alles so wie wir es uns vorgestellt und erhofft hatten!
Gestern Abend haben wir und dann mal die „Esplanade“ angeguckt, dass ist halt die Promenade direkt am Wasser und es war einfach nur schoen. Man hat hier in Cairns so viele Sachen was zu machen, hier gibt’s einen grossen Pool direkt an der Esplanade heisst Lagune und es ist kostenlos und einfach nur unglaublich schoen. Familien sitzen bis spaet abends dort zusammen und grillen an den geilen BBQ- Stellen und die Kinder gehen in den super Pool von dem man ins Meer spucken kann ;-)
Wir haben uns natuerlich vorgenommen, die BBQ-Stellen noch einzuweihen…
Wenn man dann die Esplanade weitergeht kommt man dann zu dem kleinen schoenen Hafen von Cairns! Und hier gibt´s wirklich schoene kleine Parks die alle toll beleuchtet sind (seht ihr gleich auf einem Foto).
Also wir denken staendig, ohhhhhh, dass waer auf was fuer die zu Hause…koennten sie das doch hier mal sehen…und solche Sachen, weil es so anders ist als all das was man zu Hause hat!
Mhhhhh, was gibt´s noch interessantes, ach ja, wir haben uns eben ein Stativ fuer unsere Kamera gekauft, damit wir am Cape Tribulation auch ja schoene Bilder machen koennen!
Ansonsten koennen wir uns von da natuerlich nicht melden weil’s da noch nichtmal Empfang fuer´s Handy gibt! Also ab in die Wildnis zum Campen, was ich ja besonders liebe, aber fuer 2 Naechte wird’s schon gehen ;-)
Wenn ihr mal Lust und Zeit habt, koennt ihr ja mal bei Google Earth gucken nach Cape Tribulation, auf dem Weg bis dahin sollen viele unglaublich tolle Straende sein, an denen man es wohl manchmal schafft ganz allein dort zu sein…JUHU!!!
So, wir machen jetzt langsam mal Schluss, sonst habt ihr wieder so viel zu lesen ihr Armen!
Momentan koennen wir leider nicht so oft ins Internet, aber ich hoffe ihr verzeiht uns und schreibt trotzdem fleissig weiter!
Wir vermissen euch trotz dem geilen Wetter und der tollen Stadt ganz doll und wuenschen euch noch einen schoenen Tag!
Hier sind noch ein paar Schnappschuesse aus Cairns:

Ein Nachbar-Club unseres Hostel hat diese fantastische Attraktion...

Ein typisches Bild von den Strassen Cairns'

Sonni vor der Cairns Lagoon, wo es traumhaft ist und Grillplaetze vorgesehen sind, an denen jeder grillen kann und es super sauber ist!

Wir beide unter einer Palme unmittelbar neben der Lagoon, wo schwimmen wie im Freibad umsonst ist.

Blick ueber die "Esplanade", die Promenade hier in Cairns. Haben jetzt entdeckt Bilder mit Langzeitbelichtung zu machen.

Blick von der Shopping Mall aufs Geckos, die direkt gegnueber unseres Hostels ist und etliche Geschaefte und Fresslaeden hat. =)
Liebe Gruesse,
Sonni und Sokal
P.S. Papa und Claudia ich meld mich Sonntag, ich versuch so gegen 11 Uhr morgens bei euch anzurufen, nachdem wir von dem Trip wieder da sind! Und ich sag mal, bei meinen lieben Maedels versuch ich es mal um 15 Uhr, ich ruf dann wieder bei Svenni an! Wenn ihr nicht da seid, ist es nicht schlimm! Dann schaffs ich wann anders!!! Haben euch alle lieb!
erstmal uns geht’s gut! Haben ja lange nichts mehr von uns hoeren lassen, aber wir leben noch ;-). Wo sollen wir jetzt bloss anfangen? Wir haben in den letzten Tagen so viel tolles und schoenes erlebt und es ist so schwierig fuer uns es zu beschreiben…
Na gut, fangen wir am Besten mal mit dem Flug an: Der war naemlich sehr sehr gut und da koennen wir wirklich nicht meckern (auch ich ausnahmsweise nicht, obwohl fliegen ja die Hoelle ist). Also nachts gut angekommen, gings dann auch schnell ins Hostel. Das war dann nicht mehr gut, ehre es war furchtbar, grausam und noch dazu dreckig und ekelig! Das Backpackers gehoerte scheinbar einem alten Philippiner, dem nicht allzu viel an Sauberkeit lag. Um es mal so zu beschreiben, wir waren genau 3 Minuten in dem Zimmer und uns sind schon mehr ekelige Tiere im Zimmer begegnet als auf der gesamten Reise…ein Kaefer lief direkt uebers Bett und als ich mir das Bettlaken angucken wollte waren da noch mehr Viecher, die alle um riesengrosse Urinflecken??? drumrumsassen. Wir sind ja wirklich nicht soooooo waehlerisch, aber das war das Allerletzte. Marc hat dann todesmutig noch mal den Alten mit seiner Fahne geweckt und sich irgendeine Geschichte ausgedacht, warum wir unser Geld wieder haben wollen und weg muessen.
Naja hat dann im Endeffekt auch geklappt und dann standen wir da, mitten auf der Strasse in einer sehr schoenen, aber noch fremden Stadt! Gut dass ich staendig so ein kleines Buch mit mir rumschleppe wo alle Nummern von Hostels drinstehen und so haben wir dann nachts um 3 Uhr versucht ein neues Hostel zu finden. Gluecklicherweise hat´s dann auch sofort geklappt und unser neues Ziel hiess Gecko Backpackers…
…und da sind wir bis jetzt auch geblieben, weil es wirklich einfach traumhaft ist. Die Hostels hier sind ganz anders als in Melbourne, hier gibt etwas groessere Huetten, die auf 4 Stelzen stehen und weiss angestichen sind. Drumherum sind nur Palmen und ein kleiner Pool zum abkuehlen ;-) Also hier ist es sehr tropisch und wirklich wunderschoen (hab ich das schon erwaehnt ;-) ). Gut, also sind wir dann nachts um 4 hier angekommen und eine sehr nette Dame hat uns dann noch geoeffnet hier im Geckos und uns gefragt ob es in dem Alten Hostel dreckig gewesen waere. Und wir haben uns nix dabei gedacht und haben natuerlich angefangen zu erzaehlen, wie deckig und furchtbar es war (natuerlich um Mitleid zu erregen, damit sie uns noch aufnimmt). Das war aber nicht so gut, weil sie dachte dadurch wir haetten Bed Bugs (ganz ekelige Milbenaehnliche Viecher, die hier oefters mal die Hostels befallen) und hat uns in einen Quarantaeneraum verfrachten und meinte wir muessten alle Sachen sofort ausziehen und duschen und duerften unsere Rucksaecken nicht mit ins Zimmer nehmen!!!
Spaeter nachdem ich ihr dann gesagt hab, dass wir den Raum gar nicht richtig betreten haetten in dem anderen Hostel und so keine Bed Bugs haben koennten, durften wir dann in unser kleines sehr landhausmaessiges Raeumchen und konnten endlich ins Bett fallen! Das war ein Tag…
Am naechsten Tag haben wir uns dann entschieden fuer eine Woche im Geckos zu bleiben (koennt ja mal gucken, das Hostel hat auch ne Homepage mit Bildern). Ist zwar nicht das Billigste, aber davon hatten wir nach der Nacht auch gestrichen die Nase voll ;-) Hier im Hostel gibt´s jeden morgen Fruehstueck for free und auch abends gibt´s in so einer Bar namens „Rhinobar“ kostenlos fuer alle armen Backpackers Essen mit so Gutscheinen die man vom Hostel bekommt. Wir haben also die letzten Tage immer mit netten Leuten aus unserem Hostel lecker gespeist! Am besten schmecken die Spaghetti Bolognese ;-)
Zu den Leuten aus unserem Hostel noch kurz was, wir sitzen jeden Abend in einer sehr bunten Runde zusammen, die aus Deutschen (natuerlich), Schweden, Australiern und Kanadiern besteht. Also wir machen viel fuer unser Englisch hier…und es ist fuehlbar besser geworden.
Lustigerweise haben wir am ersten Tag hier sofort 3 Maedels aus Wuppertal kennengelernt, die auch aus unserem Hostel sind, und eine Solingerin, die Welt ist doch wirklich klein ;-)
Mit den 3 Maedels werden wir von Freitag bis Sonntag hoch zum Cape Tribulation fahren, weil sie uns angeboten haben mit ihnen zu kommen weil wir ja leider noch kein Auto haben!
Sehr geil auf jeden Fall, so kann man eine Menge Geld sparen, was wir auch noetig haben ;-) und einfach mal mit anderen Menschen ein Abenteuer teilen!
Cape Tribulation liegt ungefaehr 4 Stunden noerdlich von Cairns und ist der suedlichste Punkt des Regenwaldgebietes, so dass man dort beides hat, tolle Straende und auf der anderen Seite Regenwald. Wir konnten uns dieses Abenteuer und die Chance super geile Straende zu sehen einfach nicht entgehenlassen ;-)
Und die zwei Frauen, die das Hostel hier leiten sind einfach so freundlich, dass sie uns die drei Naechte gutschreiben und wir dann am Sonntag noch drei Naechte hier in Cairns bleiben koennen! Wirklich sehr nett!!!
Jetzt vielleicht noch mal zu der Stadt Cairns an sich, hier ist alles wie man es aus Filmen kennt, kleine Buden und Laedchen an den Strassenseiten und in der Mitte riesengrosse Strassen, wo dann nachts die dicken Trucks herbrausen. Hier gibt’s ausserdem viele nette Pubs und Kneipen wo man sich schoen reinsetzten kann und es ist auch nicht so ueberteuert! Marc ist voellig begeistert, weil sie hier ueberall, in allen Shops seine Musik (die die er mag) spielen, also er fuehlt sich wirklich pudelwohl hier und mir geht’s genauso hier ist alles so wie wir es uns vorgestellt und erhofft hatten!
Gestern Abend haben wir und dann mal die „Esplanade“ angeguckt, dass ist halt die Promenade direkt am Wasser und es war einfach nur schoen. Man hat hier in Cairns so viele Sachen was zu machen, hier gibt’s einen grossen Pool direkt an der Esplanade heisst Lagune und es ist kostenlos und einfach nur unglaublich schoen. Familien sitzen bis spaet abends dort zusammen und grillen an den geilen BBQ- Stellen und die Kinder gehen in den super Pool von dem man ins Meer spucken kann ;-)
Wir haben uns natuerlich vorgenommen, die BBQ-Stellen noch einzuweihen…
Wenn man dann die Esplanade weitergeht kommt man dann zu dem kleinen schoenen Hafen von Cairns! Und hier gibt´s wirklich schoene kleine Parks die alle toll beleuchtet sind (seht ihr gleich auf einem Foto).
Also wir denken staendig, ohhhhhh, dass waer auf was fuer die zu Hause…koennten sie das doch hier mal sehen…und solche Sachen, weil es so anders ist als all das was man zu Hause hat!
Mhhhhh, was gibt´s noch interessantes, ach ja, wir haben uns eben ein Stativ fuer unsere Kamera gekauft, damit wir am Cape Tribulation auch ja schoene Bilder machen koennen!
Ansonsten koennen wir uns von da natuerlich nicht melden weil’s da noch nichtmal Empfang fuer´s Handy gibt! Also ab in die Wildnis zum Campen, was ich ja besonders liebe, aber fuer 2 Naechte wird’s schon gehen ;-)
Wenn ihr mal Lust und Zeit habt, koennt ihr ja mal bei Google Earth gucken nach Cape Tribulation, auf dem Weg bis dahin sollen viele unglaublich tolle Straende sein, an denen man es wohl manchmal schafft ganz allein dort zu sein…JUHU!!!
So, wir machen jetzt langsam mal Schluss, sonst habt ihr wieder so viel zu lesen ihr Armen!
Momentan koennen wir leider nicht so oft ins Internet, aber ich hoffe ihr verzeiht uns und schreibt trotzdem fleissig weiter!
Wir vermissen euch trotz dem geilen Wetter und der tollen Stadt ganz doll und wuenschen euch noch einen schoenen Tag!
Hier sind noch ein paar Schnappschuesse aus Cairns:
Ein Nachbar-Club unseres Hostel hat diese fantastische Attraktion...
Ein typisches Bild von den Strassen Cairns'
Sonni vor der Cairns Lagoon, wo es traumhaft ist und Grillplaetze vorgesehen sind, an denen jeder grillen kann und es super sauber ist!
Wir beide unter einer Palme unmittelbar neben der Lagoon, wo schwimmen wie im Freibad umsonst ist.
Blick ueber die "Esplanade", die Promenade hier in Cairns. Haben jetzt entdeckt Bilder mit Langzeitbelichtung zu machen.
Blick von der Shopping Mall aufs Geckos, die direkt gegnueber unseres Hostels ist und etliche Geschaefte und Fresslaeden hat. =)
Liebe Gruesse,
Sonni und Sokal
P.S. Papa und Claudia ich meld mich Sonntag, ich versuch so gegen 11 Uhr morgens bei euch anzurufen, nachdem wir von dem Trip wieder da sind! Und ich sag mal, bei meinen lieben Maedels versuch ich es mal um 15 Uhr, ich ruf dann wieder bei Svenni an! Wenn ihr nicht da seid, ist es nicht schlimm! Dann schaffs ich wann anders!!! Haben euch alle lieb!
Sonntag, 14. Oktober 2007
Die Reise geht weiter...
Hallo alle miteinander!
Heute ist unser vorletzter Tag in Melbourne und wie versprochen melden wir uns natuerlich auch noch einmal!
Heute haben wir es etwas ruhiger angehen lassen und sind danach dann den Tipps eines Mitbewohners hier aus dem Hostel nachgekommen, einmal „Southgate“, eine Region direkt am Fluss der durch die Stadt fließt, zu entdecken!
Und was wir dort gesehen haben war wieder einmal fantastisch und sollte beispielhaft fuer alle Staedte in Deutschland sein. Denn es gibt dort an der Uferpromenade unglaublich viele schoene kleine Restaurants und Bars, die allesamt wunderschoen belaeuchtet sind und zu jeder vollen Stunde ein kleines Feuerwerk, also eigentlich sind es eher Feuer-Fontaenen, die aus 4-5 Meter hohen Metallkloetzem rausschiessen und einfach so als Touristenattraktion hier in Melbourne gelten! Sehr schoen anzusehen und wir haben auch alles versucht festzuhalten was wir heut gesehen haben!
Da wir jetzt hier schon fast 1 AM haben und morgen frueh gluecklicherweise (fuer unseren Geldbeutel) wieder arbeiten muessen, fassen wir uns etwas kuerzer und zeigen euch schon mal ein paar Bildchen von unserem neuen Zuhause „Cairns“ (sprich Kaehns ;-) ). Naja und vielleicht noch welche von hier ;-)
Melden uns dann so schnell es geht aus Cairns wieder und von da hoffentlich mit noch schoeneren Bildern…
Also denkt an uns wenn wir Armen morgen Abend im Flieger sitzen… ich (Sonja) hab ja schon wieder sehr viel Angst…
Naja, also alles Liebe und Gute von uns und beim naechsten Mal wird der Text wieder etwas laenger ;-) Versprochen!!!
Vermissen Euch,
Sonni und Marc

Ein Bild von gestern Abend: Unsere gemixte lustige Truppe Franzosen und Belgier und natuerlich wir mittendrin!

Sonni vor dem Yarra River bei unserem heutigen Spaziergang ueber die Promenade. Im Hintergrund sieht man das „Melbourne Aquarium“

Wir beide vor der Promenade ein bisschen spaeter am Abend (uns lief das Wasser im Mund zusammen weil`s da ueberall sooo gut roch, MMMHH)

Hier sieht man jetzt unsere Seite des Flusses auf der wir wohnen. Und natuerlich die shoene Skyline mit tollen Lichteffekten!

So sieht unser neues Zuhause dann von weitem aus: Cairns aus der Vogelperspektive! Und wir werden natuerlich dafuer sorgen dass es noch mehr schoene Bilder gibt…hoffentlich mit demselben Wetter wie auf dem Bild…! ;-)

Hier nun eine Karte von „Cairns-Zentrum“ in dem wir dann wohnen werden. Ist ja auch gross und dick markiert wo wir dann wohnen werden. ;-)
P.S. an Papa und Claudia: Sorry, dass ich heut nicht angerufen hab, hab die ganze Zeit gedacht ich muesste erst um 10 Uhr anrufen…hab die Zeitumstellung nicht ganz hinbekommen! Meld mich aber dann auf jeden Fall morgen!
Heute ist unser vorletzter Tag in Melbourne und wie versprochen melden wir uns natuerlich auch noch einmal!
Heute haben wir es etwas ruhiger angehen lassen und sind danach dann den Tipps eines Mitbewohners hier aus dem Hostel nachgekommen, einmal „Southgate“, eine Region direkt am Fluss der durch die Stadt fließt, zu entdecken!
Und was wir dort gesehen haben war wieder einmal fantastisch und sollte beispielhaft fuer alle Staedte in Deutschland sein. Denn es gibt dort an der Uferpromenade unglaublich viele schoene kleine Restaurants und Bars, die allesamt wunderschoen belaeuchtet sind und zu jeder vollen Stunde ein kleines Feuerwerk, also eigentlich sind es eher Feuer-Fontaenen, die aus 4-5 Meter hohen Metallkloetzem rausschiessen und einfach so als Touristenattraktion hier in Melbourne gelten! Sehr schoen anzusehen und wir haben auch alles versucht festzuhalten was wir heut gesehen haben!
Da wir jetzt hier schon fast 1 AM haben und morgen frueh gluecklicherweise (fuer unseren Geldbeutel) wieder arbeiten muessen, fassen wir uns etwas kuerzer und zeigen euch schon mal ein paar Bildchen von unserem neuen Zuhause „Cairns“ (sprich Kaehns ;-) ). Naja und vielleicht noch welche von hier ;-)
Melden uns dann so schnell es geht aus Cairns wieder und von da hoffentlich mit noch schoeneren Bildern…
Also denkt an uns wenn wir Armen morgen Abend im Flieger sitzen… ich (Sonja) hab ja schon wieder sehr viel Angst…
Naja, also alles Liebe und Gute von uns und beim naechsten Mal wird der Text wieder etwas laenger ;-) Versprochen!!!
Vermissen Euch,
Sonni und Marc
Ein Bild von gestern Abend: Unsere gemixte lustige Truppe Franzosen und Belgier und natuerlich wir mittendrin!
Sonni vor dem Yarra River bei unserem heutigen Spaziergang ueber die Promenade. Im Hintergrund sieht man das „Melbourne Aquarium“
Wir beide vor der Promenade ein bisschen spaeter am Abend (uns lief das Wasser im Mund zusammen weil`s da ueberall sooo gut roch, MMMHH)
Hier sieht man jetzt unsere Seite des Flusses auf der wir wohnen. Und natuerlich die shoene Skyline mit tollen Lichteffekten!
So sieht unser neues Zuhause dann von weitem aus: Cairns aus der Vogelperspektive! Und wir werden natuerlich dafuer sorgen dass es noch mehr schoene Bilder gibt…hoffentlich mit demselben Wetter wie auf dem Bild…! ;-)
Hier nun eine Karte von „Cairns-Zentrum“ in dem wir dann wohnen werden. Ist ja auch gross und dick markiert wo wir dann wohnen werden. ;-)
P.S. an Papa und Claudia: Sorry, dass ich heut nicht angerufen hab, hab die ganze Zeit gedacht ich muesste erst um 10 Uhr anrufen…hab die Zeitumstellung nicht ganz hinbekommen! Meld mich aber dann auf jeden Fall morgen!
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